Das Lise-Meitner-Gymnasium Neuenhaus und Uelsen wird 50 !!! - Festwoche vom 17. bis zum 24. September 2017 - Tanzabend (nicht nur) für Ehemalige am 23. September 2017
Lise-Meitner-Gymnasium
Lise Meitner Gymnasium feiert 50 Jahre PDF Drucken

Anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums veranstaltet unsere Schule vom 18. bis zum 23. September 2017 eine Festwoche. Hier zum Vormerken alle wichtigen Termine:

Lise schlemmt

gemeinsames Frühstück mit allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern

in Neuenhaus und Uelsen – Montag, 18.9.2017, 1. Stunde

 

Lise reist

Projektwoche „Europa gestalten“ – 18.9. bis 22.9.2017, 1. bis 5. Stunde

 

Lise zeigt Talent

Talentshow mit Musik und mehr – Montag, 18.09.2017, 18.00 Uhr Aula Neuenhaus

 

Lise macht Theater

Der große Gatsby – Theaterstück des Kurses Darstellendes Spiel

Mittwoch, 20.09.2017, 19.00 Uhr Aula Neuenhaus

 

Lise feiert

Offizieller Festakt für geladene Gäste – Freitag, 22.09.2017, 11.00 Uhr Aula Neuenhaus

 

Lise präsentiert

Tag der offenen Tür – Präsentation der Projekte, Ausstellung zur Geschichte der Schule

Freitag, 22.09.2017, 16.00 Uhr Neuenhaus und Uelsen

 

Lise tanzt

Party mit kurzweiligem Musikprogramm und Tanz für alle Eltern, ehemaligen Schülerinnen und Schüler und (ehemaligen) Lehrerinnen und Lehrer

Samstag, 23.09.2017, 20.00 Uhr Aula Neuenhaus

 

 
Elternbrief für August 2017 PDF Drucken

Der aktuelle Elternbrief für August 2017 enthält viele wichtige Informationen, unter anderem zu Personalia, 50-jähriges Jubiläum des Lise Meitner Gymnasiums, Veränderungen der Stundentafel, sowie weiteren Themen. Dringend zum Lesen empfohlen!

 
AG-Angebote im Schuljahr 2017/2018 - 1. Halbjahr PDF Drucken

Liebe Schülerinnen und Schüler,

eine Übersicht über die stattfindenden AGs für das 1. Halbjahr im Schuljahr 2017/2018 findet Ihr in der folgenden Übersicht. Zudem findet Ihr den Anmeldebogen für die Jahrgänge 5-8.

 

Übersicht der stattfindenen AGs am LMG - Schuljahr 2017/2018 - 1. HJ

Anmeldebogen für Jahrgänge 5-8

 

Wir wünschen Euch viel Spaß und viel Freude bei den AGs!

 
89 Neuenhauser Schulabgänger auf Gipfelstürmerkurs PDF Drucken

Neuenhaus, den 16.6.2017 Unter dem Motto „WannABI“ – die letzten 90er Kids stürmen die Hits“ ließ sich der diesjährige Abschlussjahrgang des Lise Meitner Gymnasiums aus ihrem Schülerdasein verabschieden. In der Tat handelt es sich um den letzten Abiturjahrgang, in dem das Gros der Schulabgänger noch vor dem Jahr 2000 geboren wurde. Mit nur 89 Schulabgängern stellte sich dieser Jahrgang als deutlich kleiner heraus als der des Vorjahrs, es waren gut zwei Dutzend weniger Abiturienten als im letzten Jahr. Der Abi-Schnitt lag mit 2,57 geringfügig unter dem des Vorjahres. 13 Schülerinnen und Schülern gelang es, sich eine 1 vor dem Komma zu ergattern, Jahrgangsbester mit einer 1,2 ist Dennis Lambers.

Schulleiterin Fenni Brink-Straukamp knüpfte in ihrer Rede an das Motto der Abiturientia an, indem sie an den Welthit der Spice Girls aus dem Jahre 1996 erinnerte, dessen Refrain da lautet: „If you wanna be my lover, you gotta get with my friends“ und in dem dann nicht zuletzt auch die bedeutungsschwangeren Worte fallen „Friendship never ends“. Nicht zuletzt auch in Anbetracht der Tatsache, dass die Abiturienten auch bei ihrem Abschlussgottesdienst am Abend zuvor die freundschaftlichen Bande, die untereinander bestanden, in den Mittelpunkt gerückt hatten, nahm Brink-Straukamp die Gelegenheit war, den Wert der Freundschaft für das gesamte Leben zu betonen. Mehrmals verwies sie auf Cicero, der vom Wesen der Freundschaft sagte, dass sie allen anderen irdischen Gütern vorzuziehen sie und, egal ob in Glück oder Unglück, stets das wichtigste Bedürfnis des Menschen sei. Viel freundschaftliches Miteinander habe man in der Schule bei gemeinschaftlichem Durchstehen des Unterrichts und gegenseitiger Unterstützung bei der Erledigung der vielfältigen Aufgaben erlebt, bei den Studienfahrten, der Nikolausaktion und den Mottotagen.

Brink-Straukamp wünschte den Schulabgängern aber auch, dass sich ihre Wege auch in der Zukunft, nachdem sie sich notwendigerweise vielfach trennen, immer wieder doch auch kreuzen werden, und dass die Freundschaften reifen werden wie der Wein, denn auch der sei, wiederum in Anlehnung an Cicero, umso lieblicher, je älter er sei. (pfe)

Der ausführliche Bericht ist in den Grafschafter Nachrichten erschienen und kann hier nachgelesen werden

 

 
Überlebende des Lagers Auschwitz-Birkenau zu Gast am Lise-Meitner-Gymnasium PDF Drucken

Mit Halina Brzozowska-Zdunczyk, Barbara Pankowska und Elzbieta Podbielska sind vielleicht zum letzten Mal drei Zeitzeuginnen am Lise-Meitner-Gymnaium gewesen, um zunächst im Rahmen eines Vortrags den Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 10 über ihr Leben zu berichten und im Anschluss daran, die zahlreichen Fragen der Jugendlichen zu beantworten.

Zwei der Überlebenden, Halina Brzozowska-Zdunczyk und Barbara Pankowska - waren selbst im Kindesalter in Ausschwitz-Birkenau und haben nur mit viel Glück das Lager überlebt. Sie berichteten von der ungeheuren Gewalt der SS-Leute und deren Helfer auch gegenüber den inhaftierten Kindern und von dem übermächtigen Hunger, den sie erdulden mussten. In einem zweiten Teil gingen sie auf die Jahre nach der Befreiung ein, wobei eindrucksvoll deutlich wurde, dass die Opfer der Grausamkeiten nie ein so unbeschwertes Leben gehabt haben, wie Jugendliche, die ohne dieses Trauma aufwachsen. Albträume und Ängste verfolgen die beiden Zeitzeuginnen bis heute.

Auch Elzbieta Podbielska hat ihr Leben lang unter den Erfahrungen gelitten, die ihre Mutter als Schwangere in Auschwitz-Birkenau machen musste. Kurz vor der Befreiung wurden sie und ihre eigene Mutter auf einen Todesmarsch geschickt, den die beiden Frauen nur überlebt haben, weil sie sich verstecken konnten. Elzbieta Podbielska wurde im April 1945 als ein ausgesprochen schwächliches und krankes Kind geboren. Ihre Mutter selbst litt bis zu ihrem Tod unter schwersten Depressionen und hat das Haus kaum verlassen, was auch das Heranwachsen von Elzbieta Podbielska stark beeinflusst hat.

Während der Vorträge war es in den jeweiligen Klassenräumen so still, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören. Die Jugendlichen waren von dem, was sie zu hören bekamen, sichtlich bewegt. Die nachfolgende Diskussion betraf u.a. die Frage, wie man mit einem solchen Erlebnis überhaupt weiterleben kann und welche Bedeutung die Vortragsreisen für die Gäste haben. Deutlich wurden dabei der Gedanke der Versöhnung und die Hoffnung, dass sich nachfolgende Generationen nicht noch einmal in Schuld verstricken mögen.

 
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