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Probenfahrt des Beethoven-Projektchors nach Wolfenbüttel PDF Drucken

Vom 31. November bis zum 1. Dezember 2017 besuchte der Projektchor unserer Schule die Landesmusikakademie in Wolfenbüttel, um zum ersten Mal mit allen teilnehmenden 100 Sängerinnen und Sängern aus Niedersachsen für das anstehende Beethoven-Konzert in Japan zu proben. Nach der Begrüßung und der Vorstellung der eigens angereisten Delegation aus Japan und einem ersten Einsingen wurde gegessen und die Zimmer konnten bezogen werden. Nachmittags probten die Stimmgruppen unter sich mit ebenfalls für diesen Anlass engagiertem Fachpersonal, bestehend aus dem Kasseler Universitätschorleiter und einem Klavierkorrepetitor der Musikhochschule Hannover. Am frühen Abend gab es die erste Gesamtprobe unter der Leitung des japanischen Dirigenten und unter Begleitung der mitgereisten japanischen Pianistin. Ein Übersetzer sorgte für Verständigung, wenn sie denn abseits der Universalsprache der Musik nötig war. Abends fand man Zeit, um sich die weihnachtlich geschmückte Innenstadt Wolfenbüttels anzusehen und noch engeren Kontakt mit den Mitsängern zu schließen. Der Freitag-vormittag war wiederum voll und ganz auf das Proben fokussiert. Nach dem Mittagessen verschaffte man uns anhand einer Fotopräsentation erste Eindrücke von Tokushima. Die Chöre wurden anschließend wieder verabschiedet, nachdem man sich bei allen Beteiligten bedankt hatte.

 

 

Insgesamt waren die kurzen zwei Tage an der Landesmusikakademie sehr hilf- und lehrreich, sowohl im Hinblick auf das Kennenlernen der japanischen Kultur als auch hinsichtlich des Erlernens der 9. Symphonie Beethovens. Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein des Lise-Meitner-Gymnasiums für die finanzielle Unterstützung der Fahrt. (Dijana Pas, Jg. 12)

 
Neuenhauser Schüler schnuppern Campus-Luft in Lingen PDF Drucken

Eine erlebnisreiche Woche haben sechs Schülerinnen und Schüler des Neuenhauser Lise-Meitner-Gymnasiums erlebt: Zusammen mit 24 weiteren Zehntklässlern von emsländischen Gymnasien nahmen sie teil am MINT-Camp „Engineering technischer Systeme“, das die Hochschule Osnabrück (Campus Lingen) zum nunmehr zweiten Mal in Zusammenarbeit mit den Schulen sowie Unternehmen aus der Region organisiert hatte. MINT ist der zusammenfassende Begriff für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. An dem Projekt beteiligten sich Schüler, die in diesen Bereichen besonders interessiert und talentiert sind.

Der Aufbau des Camps orientierte sich am dualen Studienprinzip, wonach Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft sind. Die insgesamt 30 Jugendlichen teilten sich dafür in fünf verschiedene Workshops auf, die jeweils ein bestimmtes Thema aufgriffen – von der Kunststoffverarbeitung über elektromagnetische Phänomene bis hin zu regenerativen Energiesystemen. Die Workshops fanden sowohl vor Ort bei den beteiligten Unternehmen Rosen (Lingen), Esders (Haselünne), Röchling (Haren), 3N (Werlte) und RWE (Lingen) statt als auch am Campus in Lingen. Die fünf Gruppen setzten sich jeweils aus sechs Schülern unterschiedlicher Gymnasien zusammen: Die Jugendlichen arbeiteten somit in gemischten Teams und lernten viele neue Gesichter kennen.

Nach vier Tagen stand am Freitag die Abschlusspräsentation der Ergebnisse vor großem Publikum an. Für die sechs jungen Neuenhauser war die Woche eine willkommene Abwechslung vom regulären Schulalltag: „Mir hat es gut gefallen, dass wir nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch gearbeitet haben“, berichtet die 15-jährige Linda Hoppen. Ihre gleichaltrige Schulkameradin Wiebke Bröring findet gut, dass die in der Schule gelernten Inhalte nun in einen konkreten Zusammenhang gebracht wurden: „Im Unterricht haben wir den Aufbau von Molekülen besprochen. Das konnten wir jetzt bei der Auseinandersetzung mit Kunststoffen vertiefen“, sagt sie. Insgesamt sahen die Zehntklässler das MINT-Camp hinsichtlich einer späteren Berufswahl als gute Chance, schauen zu können, ob es „passt“.

 

 

Verantwortlich für die Organisation des Camps zeichnet das Institut für duale Studiengänge, das zur in Lingen ansässigen Fakultät „Management, Kultur und Technik“ gehört – namentlich ausgeführt durch Workshop-Leiterin Sarah Gründing sowie Institutsleiter und Studiendekan Professor Wolfgang Arens-Fischer. Übergeordnetes Ziel des Projekts ist die Stärkung des Wissens in den MINT-Bereichen, insbesondere das Kennenlernen des Ingenieurwesens mit Blick auf technische Systeme. Der Förderverein des Lise-Meitner-Gymnasiums hat die Fahrtkosten nach Lingen übernommen.

 
Spaß, Musik und Tanz, aber kein Alkohol PDF Drucken

Wie in jedem Jahr feierte der Jahrgang 9 des Lise-Meitner-Gymnasiums nach den Herbstferien ihre Fresh-Drink-Party - eine Feier, an der alle vier Klassen des Jahrganges teilnehmen. Für die Party war alles vorbereitet: Erfrischungsgetränke, Knabbereien, zwei gut gelaunte DJs und vor allem die selbst kreierten alkoholfreien Cocktails der Schüler.

Die Organisation hat erneut Christoph Lohuis übernommen, der auch für das Gesundheitskonzept an der Schule verantwortlich ist: „Primär handelt es sich bei dieser Aktion um eine Maßnahme aus dem Bereich Alkoholprävention. Die Heranwachsenden sollen erfahren, dass man auch ohne Alkohol sehr viel Spaß haben kann.“ Das Thema Sucht ist curricular im Biologieunterricht verankert und außerunterrichtliche Veranstaltungen wie die Fresh-Drink-Party sollen das im Unterricht Besprochene in einem anderen Kontext aufgreifen und somit letztlich vertiefen.

Gleichzeitig wird durch das gemeinsame Fest der Zusammenhalt des Jahrganges gestärkt, der sich nach den letzten Sommerferien aus Schülern der beiden Standorte Neuenhaus und Uelsen zusammensetzt.

Nach anfänglicher Skepsis ließen sich die Jugendlichen auch dieses Jahr durch die zwei DJs aufgelegte Musik mitreißen und die Stimmung war nach vielen Rückmeldungen von Schülern „richtig gut“. Unterstützt wurde die Veranstaltung auch dieses Jahr durch die Grafschafter Volksbank als Kooperationspartner sowie durch den Förderverein des Lise-Meitner-Gymnasiums. (lhs)

 

 
Lesung mit Rainer Rudloff am 29.9.2017 PDF Drucken

„Lise liest“ – so heißt unser Programm zur Leseförderung am LMG. Nach den positiven Erfahrungen in zurückliegenden Jahren hatten wir auch in diesem September erneut Rainer Rudloff gebucht. Zwei Bücher hatte er mitgebracht ins evangelisch-reformierte Gemeindehaus in Neuenhaus. Sein Programm „Coole Typen leben länger“ ist genau richtig für die 5. und 6. Klassen aus Neuenhaus und Uelsen. Rudloff beginnt mit „Fett Kohle“ von Dorit Linke.

 

 

Er schlägt das Buch auf und sofort läuft das Kopfkino: Aus einem Müllcontainer zieht Niklas eine Aktentasche mit 50000 Euro. Rudloff hat so eine Tasche dabei, er greift hinein und wirft einen Stapel Geldscheine in die Luft. Spätestens jetzt hat er seine Zuhörer am Wickel. Während die Scheine auf der Bühne niederregnen, erfahren die Zuhörer, dass Niklas das Geld behalten will, und jetzt fangen seine Probleme an. Rudloff liest nicht einfach nur: Er flüstert, er schreit, er dehnt die Worte, oder er presst sie hervor. Er verpasst jeder Figur eine eigene Stimme. Er brummt wie ein Gangster oder er quengelt wie ein kleines Kind. (hbg)

Einen ausführlichen Bericht zu dieser Lesung mit Rainer Rudloff erhalten Sie hier.

 
Erdkunde-Exkursion zur Meyer-Werft nach Papenburg PDF Drucken

Am 05. September 2017 fuhren die Klassen 6R und 6S mit Frau Hahn und Frau Reurik nach Papenburg zur Meyer-Werft. Während sich die 6R auch aktuell mit dem Thema „Wirtschaften auf dem Land“ beschäftigt, hat die 6S erst im nächsten Halbjahr epochal Erdkunde-Unterricht. Die Weiterführung vom Ende des letzten Schuljahres und die Einführung in dieses Thema wurden deshalb kurzerhand in den Bus verlegt. Schon bei unserer Anfahrt zur Werft fiel unser Blick auf ein gigantisches Kreuzfahrtschiff, das wir zwischen den Wiesen und Bäumen aufragen sahen. Dieses Schiff ist fast fertig und soll im September über die Ems in die Nordsee überführt werden.

 

Insgesamt 45 Schülerinnen und Schüler staunten nicht schlecht, als sie das Ausmaß des Schiffes direkt vor Augen hatten. In der zweistündigen, abwechslungsreichen Führung war viel Interessantes über die Geschichte der Werft, über neue Technologien, die Ausstattung der Schiffe und das Arbeitsplatzangebot zu erfahren.

Ein großes Dankeschön geht an den Förderverein, der mit finanzieller Unterstützung einmal mehr einen Ausflug dieser Art möglich gemacht hat. (hah)

Einen ausfürlichen Bericht zu dieser Exkursion mit Bildern gibt es hier.

 
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