Aktuelles
Aktuelles
2. Platz und Sieger der Herzen PDF Drucken

Am 24. November nahm die Lehrermannschaft des Lise-Meitner-Gymnasiums sowie der Wilhelm-Staehle-Schule (Neuenhaus United) wieder am jährlichen Lehrerturnier der Grafschaft Bentheim und des Emslandes teil. Das Evangelische Gymnasium Nordhorn als Ausrichter sowie das Gymnasium Nordhorn als Austragungsort zeigten sich als wunderbare Gastgeber. An dieser Stelle nochmals ein herzlicher Dank für den schönen Tag! Mit einer eindrucksvollen Mannschaftsleistung, einer herausragenden Taktik und Sebastian Schmagt als Stürmer, der mit acht von neun Toren die gegnerische Abwehr zur Verzweiflung brachte, holte unsere Mannschaft einen guten 2. Platz. Dass der Turniersieg nicht an uns ging, wurde letztlich am grünen Tisch entschieden. Dem Gewinner -der KBS Nordhorn- wurde in ihrem letzten Spiel 3:0 Punkte sowie 2:0 Tore gutgeschrieben, da der Gegner nicht mehr antreten konnte. Drama des Ganzen, mit Punktgleichheit und einem Tor weniger wurde Neuenhaus United Zweiter, damit aber Sieger der Herzen. Mit erhobenem Haupt und dem Wissen, nicht nur mit den besten Lehrermannschaften der Grafschaft Bentheim sowie des Emslandes mithalten zu können, sondern diese auch zu dominieren, wurde der 2. Platz gebührend gefeiert. Im Euregium Nordhorn wird dann die Zielvorgabe 2018 aber klar sein " Projekt - Pokalrückkehr nach Neuenhaus". Wir freuen uns! Darüber hinaus war das Turnier Werbung für alle teilnehmenden Schulen und insbesondere für den Ausrichter sowie für den Gastgeber. Auch das gesellige Miteinander unter den Lehrern verschiedenster Schulen förderte das Kennenlernen und sich austauschen. Auch wir waren uns einig, wir müssten wieder viel häufiger in Neuenhaus schulübergreifend Fußball spielen, um das Miteinander zu stärken. Bis zum nächsten Jahr bei der KBS Nordhorn, der wir nochmals zum ersten Platz gratulieren.

 

 
Neuenhauser Schüler schnuppern Campus-Luft in Lingen PDF Drucken

Eine erlebnisreiche Woche haben sechs Schülerinnen und Schüler des Neuenhauser Lise-Meitner-Gymnasiums erlebt: Zusammen mit 24 weiteren Zehntklässlern von emsländischen Gymnasien nahmen sie teil am MINT-Camp „Engineering technischer Systeme“, das die Hochschule Osnabrück (Campus Lingen) zum nunmehr zweiten Mal in Zusammenarbeit mit den Schulen sowie Unternehmen aus der Region organisiert hatte. MINT ist der zusammenfassende Begriff für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. An dem Projekt beteiligten sich Schüler, die in diesen Bereichen besonders interessiert und talentiert sind.

Der Aufbau des Camps orientierte sich am dualen Studienprinzip, wonach Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft sind. Die insgesamt 30 Jugendlichen teilten sich dafür in fünf verschiedene Workshops auf, die jeweils ein bestimmtes Thema aufgriffen – von der Kunststoffverarbeitung über elektromagnetische Phänomene bis hin zu regenerativen Energiesystemen. Die Workshops fanden sowohl vor Ort bei den beteiligten Unternehmen Rosen (Lingen), Esders (Haselünne), Röchling (Haren), 3N (Werlte) und RWE (Lingen) statt als auch am Campus in Lingen. Die fünf Gruppen setzten sich jeweils aus sechs Schülern unterschiedlicher Gymnasien zusammen: Die Jugendlichen arbeiteten somit in gemischten Teams und lernten viele neue Gesichter kennen.

Nach vier Tagen stand am Freitag die Abschlusspräsentation der Ergebnisse vor großem Publikum an. Für die sechs jungen Neuenhauser war die Woche eine willkommene Abwechslung vom regulären Schulalltag: „Mir hat es gut gefallen, dass wir nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch gearbeitet haben“, berichtet die 15-jährige Linda Hoppen. Ihre gleichaltrige Schulkameradin Wiebke Bröring findet gut, dass die in der Schule gelernten Inhalte nun in einen konkreten Zusammenhang gebracht wurden: „Im Unterricht haben wir den Aufbau von Molekülen besprochen. Das konnten wir jetzt bei der Auseinandersetzung mit Kunststoffen vertiefen“, sagt sie. Insgesamt sahen die Zehntklässler das MINT-Camp hinsichtlich einer späteren Berufswahl als gute Chance, schauen zu können, ob es „passt“.

 

 

Verantwortlich für die Organisation des Camps zeichnet das Institut für duale Studiengänge, das zur in Lingen ansässigen Fakultät „Management, Kultur und Technik“ gehört – namentlich ausgeführt durch Workshop-Leiterin Sarah Gründing sowie Institutsleiter und Studiendekan Professor Wolfgang Arens-Fischer. Übergeordnetes Ziel des Projekts ist die Stärkung des Wissens in den MINT-Bereichen, insbesondere das Kennenlernen des Ingenieurwesens mit Blick auf technische Systeme.

 
Spaß, Musik und Tanz, aber kein Alkohol PDF Drucken

Wie in jedem Jahr feierte der Jahrgang 9 des Lise-Meitner-Gymnasiums nach den Herbstferien ihre Fresh-Drink-Party - eine Feier, an der alle vier Klassen des Jahrganges teilnehmen. Für die Party war alles vorbereitet: Erfrischungsgetränke, Knabbereien, zwei gut gelaunte DJs und vor allem die selbst kreierten alkoholfreien Cocktails der Schüler.

Die Organisation hat erneut Christoph Lohuis übernommen, der auch für das Gesundheitskonzept an der Schule verantwortlich ist: „Primär handelt es sich bei dieser Aktion um eine Maßnahme aus dem Bereich Alkoholprävention. Die Heranwachsenden sollen erfahren, dass man auch ohne Alkohol sehr viel Spaß haben kann.“ Das Thema Sucht ist curricular im Biologieunterricht verankert und außerunterrichtliche Veranstaltungen wie die Fresh-Drink-Party sollen das im Unterricht Besprochene in einem anderen Kontext aufgreifen und somit letztlich vertiefen.

Gleichzeitig wird durch das gemeinsame Fest der Zusammenhalt des Jahrganges gestärkt, der sich nach den letzten Sommerferien aus Schülern der beiden Standorte Neuenhaus und Uelsen zusammensetzt.

Nach anfänglicher Skepsis ließen sich die Jugendlichen auch dieses Jahr durch die zwei DJs aufgelegte Musik mitreißen und die Stimmung war nach vielen Rückmeldungen von Schülern „richtig gut“. Unterstützt wurde die Veranstaltung auch dieses Jahr durch die Grafschafter Volksbank als Kooperationspartner sowie durch den Förderverein des Lise-Meitner-Gymnasiums. (lhs)

 

 
Gedenkfeier in der Klinkhamerstraße zur Reichspogromnacht am 9. November 1938 PDF Drucken

Anlässlich des Gedenkens an die schrecklichen Ereignisse, als in ganz Deutschland nicht nur Synagogen und jüdische Geschäfte verbrannt, zerstört und geplündert wurden, sondern auch Menschen jüdischen Glaubens getötet und verletzt wurden, haben Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 und 9 die Ergebnisse ihres Projekts „Europa vor 80 Jahren – Auf den Spuren von Günther Frank“ vorgetragen. Sie berichteten über die Geschehnisse jener Nacht in Neuenhaus und über die Lebenswege der Mitglieder der Familie Frank, die Eltern Julius und Selma und Günter, den Sohn. Besonders eindrucksvoll gelang es ihnen, die enorme emotionale Belastung der Familie durch die zunehmende Ausgrenzung aus der Neuenhauser Bürgerschaft mit fiktiven Tagebucheinträgen und ergreifenden bildliche Darstellungen zu verdeutlichen. Mehrere Tage hatten die Schüler zuvor im Rahmen der schulischen Projektwoche unter Anleitung von Frau Balderhaar und Frau Pfeifer intensiv geforscht, hinterfragt, diskutiert und sich kreativ und einfühlsam mit diesem schwierigen und dunklen Thema auseinandergesetzt. (bri)

 

 
Neue Lehrerin aus Kanada: Charlie Adam Sawyer PDF Drucken

Ich heiße Charlie, bin 24 Jahre alt und komme aus Kanada (Québec), wo Französisch gesprochen wird. Ich habe internationale Beziehungen und moderne Sprachen studiert, was man mit Kulturwissenschaft vergleichen kann. Ich habe mich für Deutsch und Portugiesisch entschieden. Ich bin schon als Au-Pair Mädchen in Deutschland gewesen und habe südlich von Hannover gewohnt. Dann bin ich nach Passau gegangen, um dort zu studieren. Insgesamt war ich 16 Monate hier. Ich habe mich in das Land verliebt und habe mich hier in Deutschland zu Hause gefühlt. Ich musste dann zurück nach Kanada, um meinen Bachelor zu beenden. Ich habe gehofft, dass ich ein Weg zurück nach Deutschland finden würde.

Ich hatte von dem Assistenz-Programm erstmals in meinem Deutschkurs gehört und habe mir gedacht, dass es nichts für mich wäre. Jetzt bin ich, nach meinem Bachelor, glücklich das Programm doch zu machen. Als ich bemerkte, dass es die Sprachen sind, die ich mag, habe ich mich für das Programm beworben. Nach meiner letzten Prüfung habe ich gelesen, dass ich akzeptiert wurde.

Ich werde an eure Schule bis Ende Mai als Französische Assistentin arbeiten und freue mich schon darauf, euch alle kennenzulernen!

 


 
« StartZurück12345678910WeiterEnde »

Seite 3 von 26