Amnesty-Festival am 20.04.2018: informativ und stimmunsvoll!

Schon vormittags konnten sich Klassen und einzelne Schüler beim Amnesty-Bus am Bildschirm und in persönlichen Gesprächen mit Amnesty-Mitgliedern über das Schicksal einzelner politisch Gefangener und das Wirken der weltweit tätigen Organisation informieren. Kreativität war gefragt beim Bemalen und Bedrucken von Jutetaschen mit eingängigen Anti-Rassismus-Motiven. Am Abend ging es von 18.00 bis 22.00 Uhr mit Ausstellungsplakaten, viel Musik, Theater und Tanz weiter: Die musikalischen Ensembles der Schule, angefangen bei den jüngsten Streichern und Bläsern über das Seminarfach Stimme, den Schüler-Lehrer-Chor, die Bigband, das Orchester, den Schulchor, die Step-Aerobic-AG, viele mutige Solisten, darunter auch ehemalige Schülerinnen und schließlich Schüler einer 5. Klasse, die im Deutschunterricht bei Frau Hahn eine kleine, aber eindrucksvolle Szene zum Thema einstudiert hatten, gestalteten einen wunderbar kurzweiligen und bunten Abend unter dem Motto: Amnesty International – Kampf gegen Unmenschlichkeit.  Im Foyer wurde eine sehens- und lesenswerte von Schülern des Jahrgangs 8 bei Frau Kellermeier im Englisch-Unterricht erarbeitete Ausstellung präsentiert. Sie zeichnete die historische Entwicklung der rechtlichen Grundlagen eines friedvollen und Sicherheit garantierenden Zusammenlebens der Menschen nach - von der Magna Charta über die Declaration of Rights bis zur Erklärung der Menschenrechte. Ein ganz großer Dank an alle Mitwirkenden, insbesondere die Musiklehrerinnen und -lehrer und v.a. an Frau Thole, die diesen wichtigen Aktionstag federführend mit Herrn Sauvadet organisiert hat. (bri)