Großer Erfolg: „Lise spendet“ am Lise-Meitner-Gymnasium Neuenhaus

Nach intensiver Vorbereitung des Projekts „Lise spendet“ richtete das Seminarfach „Gesundheit und Krankheit“ vom Lise-Meitner-Gymnasium Neuenhaus eine erfolgreiche Typisierungs- und Blutspendenaktion am 07.01.2025 aus. Unterstützt wurde das Projekt von der Organisation Leukin, die eng mit der DKMS zusammenarbeitet, sowie vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) Neuenhaus. Auch das Thema Organspende wurde thematisiert und Interessierte konnten sich umfangreich informieren.
Im Rahmen der Typisierungsaktion ließen sich 56 Personen registrieren, um sich als potenzielle Stammzellspender in die DKMS-Datei eintragen zu lassen. Diese Freiwilligen könnten eines Tages Leben retten, indem sie Patienten mit Leukämie oder anderen schweren Erkrankungen Stammzellen spenden. Jede einzelne Registrierung bedeutet eine neue Chance für Erkrankte und ihre Familien. „Eine Typisierung, die kaum Zeit in Anspruch nimmt, ist ein Hoffnungsschimmer für Betroffene“, erklärt ein Sprecher von Leukin.

Parallel dazu fand die Blutspendenaktion des DRK statt, die ebenfalls auf große Resonanz stieß. Insgesamt meldeten sich 72 Freiwillige, darunter 30 Erstspender, die sich zum ersten Mal für eine Blutspende entschieden. „Es war toll zu sehen, dass gerade so viele junge Menschen diese Gelegenheit genutzt haben“, berichtet ein Mitglied des Organisationsteams. Die Spendebereitschaft war beeindruckend und zeigte, wie viele bereit sind, einen Beitrag zur Gesundheitsversorgung zu leisten.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Aufklärung über Organspende. Interessierte hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich über die Bedeutung und den Ablauf der Organspende zu informieren. Zudem lagen Organspendeausweise aus, die von vielen Teilnehmenden mitgenommen wurden. Außerdem sorgten die Schülerinnen und Schüler neben diesen medizinischen Themen des Seminarfachs auch für das
leibliche Wohl. Für alle Teilnehmenden und Helfer wurde Verpflegung angeboten, die die Organisatoren selbst organisiert und bereitgestellt hatten. Die im vergangenen Monat gesammelten Beträge des Weihnachtsmarktes der Schule in Höhe von rund 1000€ wurden dem Verein Leukin feierlich übergeben. Mit diesem Betrag können 20 weitere Typisierungen finanziert werden, denn jede
Typisierung kostet etwa 50 Euro. „Erfreulich ist, dass wir durch die Spenden die wichtige Arbeit von Leukin weiter unterstützen können“, so ein Schüler des Seminarfachs.
Der Tag war ein voller Erfolg und zeigte, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist. Das Seminarfach bedankt sich bei allen Spendern, Unterstützern und Helfern, ohne die dieser Aktionstag nicht möglich gewesen wäre.

David Rademaker, 27.01.2025

GN-Artikel

Auch die Grafschafter Nachrichten berichteten als Lokalzeitung über die erfolgreiche Spendenaktion. Der Artikel vom 13.1.25 ist hier zu finden.

Lise debattiert – das Lise MUN

Vom 20. bis 22. Januar 2025 fand die zweit Model United Nations Conference des 12. und 13. Jahrgangs am Lise-Meitner-Gymnasium statt. In dem Seminarfach MUN reisen die SchülerInnen zu mehreren Konferenzen in Europa (darunter in Budapest), um im Stil derechten Debatten der Vereinten Nationen über aktuelle Themen wie den Klimawandel oder den Weltfrieden zu führen. Hierbei wird jeder Schule ein Land zugeteilt, aus dessen Sicht die SchülerInnen diskutieren sollen. Im Idealfall verabschieden die sogenannten delegates am Ende eine Resolution, also einen offiziellen Beschluss, wie mit dem jeweiligen Sachverhaltumgegangen werden soll. Verhandlungssprache während allen Konferenztagen ist dabeistets Englisch. Auf diesen MUN Konferenzen machen sich die SchülerInnen nicht nur mit Gesetzgebungsprozesse auf internationaler Ebene vertraut, sondern erleben hautnah, wiedemokratisches Zusammensein funktioniert, und lernen, wie ein solches aktiv gestaltetwerden kann. Dies ist uns als Europaschule naturgemäß ein besonderes Anliegen.

Mittlerweile hat es sich etabliert, dass die SchülerInnen des Abschlussjahrgangs im Rahmendes Seminarfachs für die MUN-Neulinge des 12er-Jahrgangs eine MUN-Konferenz in Eigenregie planen (Praxissemester) und eigenständig durchführen.

Dieses Jahr ist das ThemaSeizing the Opportunities of Secure, Ethnical and TrustworthyArtificial Intelligencegewählt worden. Die Zwölftklässler mussten sich in diesenanspruchsvollen Themenkomplex einarbeiten und vor allem auf ein Land, das sie jeweilsvertraten, vorbereiten. Die 13er erstellten nicht nur den Ablaufplan, sondern  organisiertenauch kleine Workshops zu dem Sachverhalt, der Art und Weise, wie Resolutionen verfasstwerden, oder zu den spezifischen Abläufen und Regeln bei einer Konferenz. Sie bautenÜbungen ein, übernahmen die gesamte Organisation an den Tagen und stellten selbst den Vorstand der Konferenz. Einige weitere Schüler des 13. Jahrgangs mischten sich unter die Delegierten und gaben ab und an die „Marschrichtungvor. So war allen schnell klar, wie das Prozedere aussah und was verlangt wurde.

Nach der Eröffnungsrede am Dienstag, die von dem stellvertretenden Schulleiter Herrn Dr. Hoekstra auf Englisch gehalten wurde und einen differenzierten Blick auf das Thema warf, wurde vor allem am zweiten und dritten Konferenztag äußerst angeregt in kleinenArbeitsgruppen im Rahmen der sogenannten Informal Lobbying Sessions diskutiert und unter

Verbündeten Resolutionen verfasst. Als „Herzstück der Konferenz wurden dann schließlichzwei verschiedene Resolutionen vorgestellt und intensiv debattiert, wobei die delegates um überzeugende Formulierungen rangen. Zum Schluss wurde eine sowohl fundierte als auchdetailreiche Resolutionen verabschiedet.  

Natürlich durfte bei aller Ernsthaftigkeit der Debatten der Spaß-Faktor nicht fehlen; als Auflockerung dienten „punishments“, unter anderem für das Zuspätkommen oder den falschen Kleidungsstil (Anzug mit Krawatte/ Blazer und Bluse sowie angemessenesSchuhwerk). Hier wurde schnell deutlich, dass das Singen nicht ganz zu den Stärken derDelegierten gehörte. Auch die zum Schluss vorgetragenen Mitteilungen in der „gossip-box“ sorgten für Erheiterung unter den Mitwirkenden.

Als ZuschauerIn war man schlichtweg begeistert von der Intensität, den Emotionen und dem Wissen sowie Geschick der SchülerInnen. „Chapeau“ an alle TeilnehmerInnen und OrganisatorInnen, die sich dieser anspruchsvollen Aufgabe gestellt und auf einem so hohensprachlichen und inhaltlichen Niveau erfolgreich eine MUN-Konferenz abgehalten zu haben! Wir hoffen, dass alle Beteiligten von den Tagen etwas für die Zukunft mitnehmen und gernedarauf zurückblicken werden. Spätestens in Budapest im kommenden März werden dieZwölftklässler ihr erworbenes Können unter Beweis stellen können.

Uns motiviert diese Erfahrung auch in den kommenden Jahren weitere Konferenzen hier vorOrt am Lise Meitner Gymnasium zu planen und durchzuführen!

Seminarfach „Debating“, Cindy Klenke (in Zusammenarbeit mit der weiteren MUN-Beauftragten Frau Ardali), 24.1.25

Besuch der Klasse 10C im Günter Frank Haus Neuenhaus

Die Klasse 10C hatte kürzlich die Möglichkeit, das Günter Frank Haus in Neuenhaus zu besuchen. Die Einführung durch Christa Pfeiffer, die Vorsitzende des Fördervereins, gab den Schülern einen eindrucksvollen Einblick in das Konzept der Einrichtung. Das Günter Frank Haus, im Stadtkern von Neuenhaus gelegen, dient nicht nur als Ort der Erinnerung, sondern auch als Forschungsstelle, die die lokale Geschichte lebendig hält.

Günter Franks Familie wurde – ebenso wie die anderen Juden der Stadt - während der nationalsozialistischen Herrschaft verfolgt und vertrieben. Er war das einzige Kind in der jüdischen Gemeinde und wurde nach einer Odyssee durch verschiedene Arbeits- und Konzentrationslager schließlich nach Auschwitz gebracht, wo er 16-jährig verstarb. Sein Schicksal repräsentiert das Los von sieben betroffenen jüdischen Familien aus der Region, deren Lebensgeschichten und Leiden im Haus dokumentiert und erforscht werden. Der Namensgeber steht somit symbolisch für die Erinnerung an die Verfolgung und das Leiden der jüdischen Bevölkerung während des Holocausts.

Frau Pfeiffer berichtete von den bisherigen Besucherzahlen, die zeigen, dass das Haus ein wichtiger Anlaufpunkt für Schulen, Familien und Geschichtsinteressierte ist. Besonders betonte sie die Bedeutung der Einrichtung für die historische Forschung auf lokaler Ebene bietet.

Ein zentraler Punkt des Besuchs war das Wiedererkennen der Ideologie der Nationalsozialisten, die durch die konkrete Umsetzung vor Ort greifbar gemacht wird. Die Schüler waren sichtlich bewegt von den Schicksalen, die hinter den Geschichten der jüdischen Familien stehen.

Die Jugendlichen zeigten sich aufmerksam und engagiert. Mit Hilfe von Einstiegsfragen wurden sie zum ersten Mal an selbständiges Forschen herangeführt, was das Interesse an der Thematik weiter verstärkte. Der Besuch des Günter Frank Hauses war somit nicht nur lehrreich, sondern auch eine wichtige Erfahrung, die die Schüler nachhaltig zum Nachdenken anregte und das Bewusstsein für die lokale Geschichte schärfte.

Godula Süßmann, 16.01.2025

Geschichte erleben: Die 10C sammelt 192,25 Euro für den Volksbund

Die Klasse 10C des LMG hat im Dezember 2024 eine beeindruckende Sammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge durchgeführt. Der Volksbund setzt sich nicht nur für die Pflege und Erhaltung von Kriegsgräbern ein, sondern engagiert sich auch aktiv für Friedensarbeit und das Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt. Dies ist ein wertvoller Beitrag zu einem respektvollen und friedlichen Miteinander. Während einer Doppelstunde am Vormittag konnten die Schüler mit viel Elan und Überlegung insgesamt 192,25 Euro sammeln.

Vorab hatten sich die Jugendlichen intensiv Gedanken darüber gemacht, in welchen Stadtteilen von Neuenhaus die Sammlung am wirkungsvollsten sein würde. Sie wählten gezielt Stadtteile mit einer überwiegend älteren Nachbarschaft aus, wo viele Menschen vormittags zu Hause sind. Diese wohlüberlegte Vorgehensweise führte zu durchweg positiver Resonanz. Die Schüler erlebten herzliche Gespräche und großzügige Unterstützung von den Anwohnern, was nicht nur die Sammlung bereicherte, sondern auch wertvolle zwischenmenschliche Kontakte förderte.

Für die Schüler war dies eine sehr wichtige Erfahrung im Sinne der Selbstwirksamkeit. Sie konnten unmittelbar erleben, wie ihr Engagement einen positiven Unterschied macht und wie wichtig ihre Rolle in der Gemeinschaft ist. Solche Erlebnisse stärken nicht nur das Bewusstsein für gesellschaftliche Themen, sondern fördern auch das Verantwortungsbewusstsein und den Teamgeist der Jugendlichen.

Godula Süßmann, 16.1.2025

 

Ein Märchen erwacht zum Leben

Kinderoper „Hänsel und Gretel“ begeistert in der Aula des Lise-Meitner-Gymnasiums

Am ersten Adventswochenende verwandelte sich die Aula des Lise-Meitner-Gymnasiums in eine märchenhafte Bühne: Die Musikschule Niedergrafschaft präsentierte Engelbert Humperdincks Kinderoper Hänsel und Gretel vor einem beeindruckend großen Publikum. Aufgrund der hohen Besucherzahl musste sogar die Rückwand der Aula geöffnet werden, um allen Gästen Platz zu bieten.

Die Aufführung war ein besonderes Highlight der Musikschule, die in diesem Jahr ihr 45-jähriges Bestehen feiert. Musikschulleiter Boyan Karanjuloff eröffnete den Nachmittag mit einem kurzen Grußwort und betonte die Tradition der alljährlichen Kinderoper im Advent.

Viele Schülerinnen und Schüler des Lise-Meitner-Gymnasiums waren an der Inszenierung beteiligt. Sie wirkten nicht nur auf der Bühne und im Orchester mit, sondern auch in den Tanzgruppen, die die Oper durch fantasievolle Choreografien bereicherten. Zudem engagierten sich auch Lehrkräfte der Schule.

Die Hauptrollen übernahmen Tijan Langlet als Hänsel und Pauline Beniermann als Gretel. Aaron Schepers und Samanta Schepers spielten ihre Eltern, und die erfahrene Gesangsschülerin Fenke Singraven übernahm die Rolle der Sandfrau. Gesangslehrerin Armanda ten Brink verkörperte die Hexe und sorgte mit ihrer lebhaften Darstellung für Spannung auf der Bühne.

Das Sinfonieorchester Niedergrafschaft, SON, das eine Kooperation des LMG und der Musikschule ist, brachte die Oper unter der Leitung von Peter Sleumer musikalisch zum Leben. Auch einige Lehrerinnen und Lehrer des Lise-Meitner-Gymnasiums unterstützten das Orchester als Musiker. Monika Neumann, Musiklehrerin am LMG und Co-Leiterin des Orchesters, unterstützte an diesem Tag die Geigen.

Musikschullehrer Tobias Klomp, der früher selbst Schüler des LMGs war, führte als Erzähler durch die Handlung und las die Geschichte aus einem gemütlichen Sessel auf der Bühne vor. Die Verbindung aus Musik, Tanz und Erzählung zog das Publikum eine Stunde lang in die Märchenwelt von Hänsel und Gretel.

Besonders beeindruckend: Die jungen Musikerinnen und Musiker hatten erst nach den Sommerferien mit den Proben begonnen. Innerhalb weniger Monate entstand eine Aufführung, die das Publikum durchweg begeisterte.

Am Ende der Veranstaltung wurde ein Spendenaufruf für das Mehrgenerationenhaus „Senfkorn“ in Emlichheim durchgeführt, das mit den gesammelten Geldern Kinder, Erwachsene und Senioren gleichermaßen unterstützt.

Die Kinderoper war ein großer Erfolg und zeigte einmal mehr, wie wichtig die Zusammenarbeit und Förderung junger Talente ist – eine Botschaft, die wunderbar in die Aula des Lise-Meitner-Gymnasiums passte.

Julia Henkenborg, Dezember 24

 

LMG spielt Kreisgruppenentscheid Jugend Trainiert für Olympia – Volleyball Mädchen U18

Die Mädchenmannschaft des LMG, bestehend aus Spielerinnen der Altersklasse U18, nahm am Kreisgruppenentscheid Volleyball teil, der am 11. Dezember 2024 im Franziskusgymnasium in Lingen ausgetragen wurde. Mit großem Engagement und Teamgeist stellte sich die Mannschaft den Herausforderungen des Turniers, das im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“ stattfand.

Im ersten Spiel der Vorrunde trat das Team gegen das Burggymnasium Bentheim an und konnte mit 26:24 und 25:14 einen überzeugenden Sieg einfahren. Besonders bemerkenswert war der Kampfgeist, der in diesem knappen Match entscheidend war. Im zweiten Vorrundenspiel ging es gegen die Oberschule Lohne. Hier erwies sich eine starke Aufschlagserie der Gegnerinnen als ausschlaggebend, und das LMG-Team unterlag mit 19:25 und 7:25.

Als Zweitplatzierte der Vorrundengruppe trafen die Mädchen anschließend im Halbfinale auf den Gruppenersten der anderen Gruppe. Trotz großer Bemühungen musste die Mannschaft eine deutliche Niederlage hinnehmen. Im letzten Spiel des Tages gegen das Gastgeberteam, das Franziskusgymnasium Lingen, war eindeutig. Die Spielerinnen des Franziskusgymnasiums dominierten und entschieden das Spiel mit 25:9 und 25:17 für sich.

Auch wenn ein Podiumsplatz dieses Mal nicht erreicht wurde, zeigten die Spielerinnen großen Einsatz und sammelten wertvolle Erfahrungen. Das LMG ist stolz auf die Schülerinnen, die unsere Schule bei diesem Wettbewerb vertreten haben, und freut sich auf die nächsten Herausforderungen.

Müller, 12.12.2024

 

Luna Oldekamp gewinnt den Vorlesewettbewerb 2024

Luka Boll (6A), Luna Oldekamp (6B), Collin Mulder (6U1) und Lias Vrielmann (6U2) gehören zu den ca. 600 000 Kindern in Deutschland, die in diesem Jahr am Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen teilgenommen haben. Und weil sie es geschafft haben, die besten Vorleser ihrer Klasse zu sein, durften sie beim Schulentscheid in der Neuenhauser Mediathek antreten.

In einem spannenden Wettbewerb konnte sich Luna gegen ihre drei Mitbewerber durchsetzen. Sie überzeugte besonders, weil sie eine sehr geeignete Textstelle aus dem Jugendroman „Wunder“ von Raquel Palacio ausgewählt hatte und die dort zum Ausdruck kommenden Gefühle der Hauptfigur August in ihrem Lesevortrag treffend und sensibel darstellte. Den unbekannten Text, aus dem im zweiten Teil des Wettbewerbs vorgelesen wurde, hatte die Vorjahressiegerin Frieda Bode mitgebracht und eine passende Textpassage ausgewählt. DasKapitel aus dem Abenteuerroman „Das Geheimnis von Darkmoor Hall“ von Nina Schwelling erforderte die Fähigkeit, sich unvermittelt in eine sehr spannende Situation hineinzufinden. Auch hier hatte Luna schließlich die Nase vorn und wird nun das LMG beim Kreisentscheid in Nordhorn vertreten. Alle vier Klassensieger dürfen sich zudem über einen Buchpreis des Fördervereins freuen.

Du bist auf der Suche nach guten Büchern, möchtest dich über den Vorlesewettbewerb informieren oder Tipps für gutes Vorlesen erhalten? Dann schau doch einmal hier: https://www.vorlesewettbewerb.de

Jüngerink, 16.12.2024

Handball-U16 des LMG gewinnt Kreisgruppenentscheid

Das aus 9 Spielern bestehende Team des Lise Meitner Gymnasiums konnte beim Kreigruppenentscheid in Lingen den 1. Platz belegen. Bei dem vom Gymnasium Georgianum ausgerichteten Turnier ging die Mannschaft aus den Partien gegen das Hümmling-Gymnasium Sögel, die Martinus-Oberschule Haren und die Gastgeber aus Lingen jeweils als Sieger hervor. Das LMG hat sich somit für die nächste Runde auf Bezirksebene qualifiziert und bewirbt sich um die Ausrichtung. Zur von Rainer Huisken betreuten Mannschaft gehören Till und Peter 7B, Lean 7U1, Henry 8C, Leon 8U1, Malik 8U1, Jelle 9A, Simon 9B, Enno 9B.

Huisken, 12.12.24

Extra angereist. Der Repräsentant vom Regionalen Landesamt für Schule und Bildung bei der Urkundenausgabe. Stellvertretend für die Mannschaft nimmt Jelle überglücklich die Siegerurkunde aus den Händen des Fachberaters Manuel Müller entgegen.