Aufgrund der sehr hohen Temperaturen endet der Unterricht am 25.7 bereits um 11:00 Uhr, es gibt Hitzefrei.
Alsmeier, 24.6.26

Aufgrund der sehr hohen Temperaturen endet der Unterricht am 25.7 bereits um 11:00 Uhr, es gibt Hitzefrei.
Alsmeier, 24.6.26

Am Lise‑Meitner‑Gymnasium knobelten in diesem Jahr 289 Schülerinnen und Schüler mit großer Freude am Känguru‑Wettbewerb.Deutschlandweit gab es 920.000 Teilnehmer! Der Wettbewerb Veranstaltung soll die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken, denn die Aufgaben sind besonders - sehr anregend, heiter und ein wenig unerwartet: Für einen Teil reichen bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht aus, bei einem weiteren Teil werden ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten und der kreative Umgang damit benötigt. Hinzu kommen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand allein zu bewältigen sind und die sich sehr gut eignen, mathematische Arbeitsweisen – unterhaltsam – zu trainieren.
Jeder Teilnehmer bekam eine Urkunde und einen Mitmachpreis – sieben Schüler des LMG waren dabei aber besonders erfolgreich.
Wir gratulieren:
Wir freuen uns auf das nächste Jahr!
Johannes Alsmeier, 22.6.26
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In der Woche vom 15.-19.06.2026 fand in den Räumlichkeiten der Nordhorner Volksbank das alljährliche Management Information Game (MIG) statt. 19 Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs des Lise-Meitner-Gymnasiums Neuenhaus schlüpften in die Rolle von drei Unternehmensvorständen fiktiver Aktiengesellschaften. Über die Woche hinweg erhielten sie zahlreiche Informationen und Eindrücke in allen relevanten Themenbereichen der Unternehmensführung sowie Produktentwicklung und -vermarktung. Auf vier verschiedenen Märkten traten sie in den Wettbewerb mit drei verschiedenen Produkten einer Branche und kämpften um die Marktmacht.
Zusätzlich entwickelte jedes Unternehmen eine eigene innovative Variante eines Schrankes, die am Donnerstagabend im Rahmen eines Marketingabends vor Investoren vorgestellt und verkauft werden musste. Das Unternehmen BARO AG entwickelte einen gastronomischen Tisch-Kühl-Schrank, der Stehtisch, Stauraum und Kühlschrank für Getränke in einem Produkt vereint.
Das Unternehmen Flora AG entwickelte Greenova, einen botanischen Schrank, in dem man Gemüse, Obst und Kräuter Indoor oder Outdoor anpflanzen, mit dem jeweils perfekten Klima für die gewählten Pflanzen.
Das Unternehmen mitKomfort AG entwarf den Smart Style, einen Kleiderschrank, der einem aufgrund von Terminen, Wetter und persönlichen Wünschen Outfits zusammenstellt und direkt auf einem Bildschirm anzeigt, wie das Outfit an einem selbst aussieht. Außerdem macht der Schrank Vorschläge, was lange nicht getragen wurde, damit man es ggf. weiterverkauft.
An diesem Abend gewann die Idee der Flora AG mit 70 Punkten vor der mitKomfort AG mit 58 Punkten und der Baro AG mit 50 Punkten.
Alle drei Unternehmen lieferten sich über die Woche hinweg ein Kopf an Kopf Rennen im Simulationsspiel und der Marketingabend war ein voller Erfolg, da alle Produkte große Begeisterung im Publikum auslösten.
Laura Narjes, 19.6.26
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„Berlin, Berlin! Wir fahren nach Berlin! Beim Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ in Laatzen bei Hannover konnte sich unsere Mannschaft der weiblichen U14 gegen die starke Konkurrenz aus ganz Niedersachsen durchsetzen und den Landessieg erringen.
Mit hervorragenden Leistungen in den Einzel- und Staffelwettbewerben sicherte sich das Team den ersten Platz und wurde damit Niedersächsischer Landessieger 2026. Durch diesen Erfolg haben sich die Schülerinnen gleichzeitig für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert, das vom 15. bis 19. September 2026 stattfinden wird.
Die gesamte Schulgemeinschaft gratuliert den Schwimmerinnen herzlich zu diesem herausragenden Erfolg und wünscht ihnen schon jetzt viel Erfolg für das Bundesfinale in der Hauptstadt.
Theuer, 17.6.26

Am 1. Juni hatte das Lise Meitner Gymnasium hohen Besuch: Frau Hanna Naber, die Präsidentin des niedersächsischen Landtags gab sich die Ehre und besuchte unsere Schule. Das LMG ist auch ihre Schule… gewesen. Frau Naber kommt gebürtig aus Lage und hat das Gymnasium in Neuenhaus von 1983 bis 1990 besucht und hier ihr Abitur gemacht. So war es für sie ein schönes Wiedersehen und besonders spannend, mit den Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 12 ins Gespräch zu kommen über verschiedenste Themen wie die Parteienlandschaft im niedersächsischen Landtag, das Zustandekommen von Gesetzen, die Veränderung der Diskussionskultur und der Meinungsbildungsprozesse durch die sozialen Medien wie auch die besondere Stellung von Politikern, welche zunehmend Hasskommentaren und Drohungen ausgesetzt sind. Auch die aktuelle Frage nach einem Verbot von Social-Media unter 16 wurde thematisiert in ihrer ganzen Ambivalenz zwischen dem Wunsch nach mehr Schutz für Kinder und Jugendliche und der Notwendigkeit, einen kompetent – kritischen Umgang mit den sozialen Medien zu erlernen, um sich sicher in ihnen bewegen zu können.
Die Schülerinnen und Schüler interessierten sich natürlich auch für die Person Hanna Naber, so fragten sie nach ihrem Berufsalltag, ihrem Werdegang und ihrer Motivation in die Politik zu gehen. Frau Naber erzählte bereitwillig, dass sie als Kind einer Arbeiterfamilie bereits in früher Jugend politisch interessiert gewesen und in die SPD eingetreten sei. Besonders das Thema Chancengleichheit liege ihr noch immer besonders am Herzen: Zu ihrer Zeit sei es eine Ausnahme gewesen, wenn ein Kind aus einfachen Verhältnissen das Gymnasium besucht und anschließend studiert habe. Sie selbst habe nach dem Studium der Pädagogik verschieden Tätigkeiten als Referentin ausgeübt, u.a. bei der Arbeiterwohlfahrt, wo sie schließlich Geschäftsführerin geworden sei. 2017 wurde sie als Abgeordnete direkt in den Landtag gewählt, seit gut drei Jahren ist sie dessen Präsidentin.
Die Karriere von Hanna Naber hat den Jugendlichen eindrucksvoll vor Augen geführt, dass man sich nicht verstecken muss, wenn man aus einer ländlichen Region wie der Grafschaft kommt. Ganz im Gegenteil: Mit einer guten Bildungsgrundlage hat man alle Chancen, darf sich vieles zutrauen und sich mutige Ziele setzen.
Im Anschluss an die Veranstaltung zeigte sich Frau Naber sehr angetan von der freundlichen Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler und der professionellen Vorbereitung durch den Fachbereich Politik. Herr Kremer hatte mit seinen Schülerinnen und Schülern die Themen abgesteckt und Fragen überlegt, die während der Veranstaltung von Jara Diekjakobs, Karina Gradowitsch, Jule Habers, Lilly Homann und Pia Oertlinger an Frau Naber gerichtet wurden.
Wir haben uns gefreut, dass mit Michael Kramer und Günther Oldekamp sowie Gunda Gülker-Alsmeier und Thomas Kliemt hochrangige Vertreter der Samtgemeinde Neuenhaus und des Landkreises Grafschaft Bentheim bei dieser wichtigen Veranstaltung zur politischen Bildung anwesend waren und ihre Verbundenheit gezeigt haben.
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Wie vielfältig Liebe sein kann, zeigten 38 Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs des Lise-Meitner-Gymnasiums in Neuenhaus in ihrer Theaterproduktion „Liebe in Stationen“. Die Teilnehmenden der beiden Kurse „Darstellendes Spiel“ präsentierten dabei kein klassisches Theaterstück mit einer durchgehenden Handlung. Stattdessen führten sie ihr Publikum auf eine Reise durch verschiedene Epochen, Perspektiven und Erscheinungsformen von Liebe.
Der erste Teil des Abends fand an mehreren Stationen auf dem Schulgelände statt. Vor der Aula eröffneten eindrucksvolle Standbilder den Rundgang. Ohne viele Worte, dafür mit ausdrucksstarker Körpersprache, Gestik und Mimik, setzten die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Aspekte von Liebe und Beziehungen in Szene. Die dargestellten Bilder ließen bewusst Raum für eigene Interpretationen und griffen neben Glück und Nähe auch schwierige Themen wie Konflikte, Entfremdung oder Gewalt in Beziehungen auf.
Im Japanischen Garten folgte eine Szene mit Bezügen zur Antike, in der innere Konflikte und persönliche Entscheidungen im Mittelpunkt standen. Anschließend wurde vor der Aula mit „Romeo und Robert“ eine moderne und humorvolle Anlehnung an Shakespeare präsentiert. Dabei wurden traditionelle Vorstellungen von Liebe hinterfragt und aktuelle Fragen von Identität und Partnerschaft aufgegriffen.
Den Abschluss des ersten Teils bildete ein Labyrinth, durch das die Zuschauerinnen und Zuschauer von Station zu Station geführt wurden. Im Mittelpunkt standen dabei verschiedene Formen des Zusammenlebens und der Partnerschaft. Gezeigt wurden unter anderem traditionelle Rollenbilder einer Ehe aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Während die Frau mit Handarbeiten beschäftigt war, saß der Mann über seiner Zeitung und kommentierte das Geschehen mit mürrischer Strenge. Daneben wurden moderne, gleichberechtigte Partnerschaften dargestellt, in denen beide Partner selbstverständlich Verantwortung im Alltag und Haushalt übernehmen. Andere Szenen zeigten die Anfänge einer Beziehung bei einem romantischen Dinner oder den Verlust eines geliebten Menschen, verkörpert durch eine trauernde Witwe an einem Grabstein. So entstand ein facettenreiches Bild davon, wie Menschen einander begegnen, miteinander leben und Abschied voneinander nehmen. Die Stationen machten deutlich, dass Liebe und Partnerschaft stets im Wandel sind und sich in unterschiedlichen Lebenssituationen sehr verschieden zeigen können.
Nach einer kurzen Pause folgte ein zweiter Teil mit mehreren kürzeren Inszenierungen. Gezeigt wurden zunächst das Stück „Tödliche Liebe“, anschließend eine Szene aus „Frühlings Erwachen“ (1. Akt, 5. Szene) von Frank Wedekind. Es folgte eine Adaption der mittelalterlichen Liebesgeschichte „Tristan und Isolde“. Den Abschluss bildete die humorvolle und zugleich nachdenkliche Collage „Tinder durch die Epochen“, die zeigte, wie sich die Suche nach Liebe und Partnerschaft im Laufe der Zeit verändert hat – und wie ähnlich manche Herausforderungen dennoch geblieben sind.
Besonders beeindruckend war die große Bandbreite an Ideen, die die Schülerinnen und Schüler in die Produktion einbrachten. Die Szenen machten deutlich, dass Liebe weit mehr ist als romantische Zweisamkeit. Sie kann verbinden und trennen, Orientierung geben und verunsichern, Menschen wachsen lassen und sie vor schwierige Entscheidungen stellen.
Begleitet wurde das Projekt von der Theaterpädagogin und Regisseurin Christiane Hahn. Sie betonte nach der Aufführung, dass die Schülerinnen und Schüler die Inhalte und viele kreative Ideen selbst entwickelt hätten. Ihre Aufgabe habe vor allem darin bestanden, den Entstehungsprozess zu begleiten und mit schauspielerischen sowie gestalterischen Impulsen zu unterstützen.
Mit „Liebe in Stationen“ gelang den beiden Kursen Darstellendes Spiel ein abwechslungsreicher Theaterabend, der die Zuschauerinnen und Zuschauer nicht nur unterhielt, sondern auch zum Nachdenken über die vielen Facetten menschlicher Beziehungen anregte. Bewundernswert war dabei nicht nur die schauspielerische Leistung der Beteiligten, sondern auch der tiefgründige und reflektierte Umgang mit diesem Menschheitsthema.
Godula Süßmann, 7.6.2026
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Beim Bezirksentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ im Schwimmen hat das Lise-Meitner-Gymnasium ordentlich abgeliefert.
Vor allem die U14-Mädchen waren nicht zu stoppen: Mit starken Zeiten und richtig guter Teamleistung holten sie sich den 1. Platz und damit das Ticket für den Landesentscheid. Mega stark!
Auch die anderen Teams haben alles gegeben: Die U16-Jungs schwammen auf einen starken 3. Platz und die U16-Mädchen erreichten Platz 4.
Glückwunsch an alle Schwimmerinnen und Schwimmer – starke Leistung im Becken! 💪🏊
Theuer, 27.5.2026
Die Anmeldungen für das Lise-Meitner-Gymnasium finden an folgenden Terminen statt:
Neuenhaus (Bosthorst 10, Verwaltungstrakt, 1. Etage)
Uelsen (Höcklenkamper Str. 16, Verwaltungstrakt, Erdgeschoss)
Weitere Informationen finden Sie hier.

Am 29.04.2026 besuchten nachmittags sechs regionale Betriebe unsere Schule. Auslöser war das Projekt #Erfolgsbegleiter, ein Gemeinschaftsprojekt der IHK und der Handwerkskammer zur Förderung der Berufsorientierung. Hierfür werden Auszubildende der Betriebe vorab geschult, um den Schülerinnen und Schülern ihren Betrieb und ihr Arbeitsfeld näher zu bringen – auf Augenhöhe.
Der gesamte 11. Jahrgang des LMGs konnte durch ein Rotationsprinzip gruppenweise alle sechs Betriebe kennenlernen: WINK Stanzwerkzeuge, Vrielmann GmbH, Emsland Group, IHK, bekuplast GmbH und BVB Verlagsgesellschaft. Jeweils 30 Minuten standen pro Betrieb zur Verfügung, zwischendurch gab es einmal 30 Minuten Pause. Alle Module waren so konzipiert, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl Informationen bekamen, Fragen stellen konnten und auch einiges selber ausprobieren konnten. So wurden beispielsweise Stärkemessungen im Chemieraum durchgeführt, Stromkreisläufe verkabelt, Entscheidungen für eine Firma bzgl. Kundenanfragen getroffen und auch eine Werbeanzeige für Döner gestaltet.
Das Projekt fand dieses Jahr zum ersten Mal statt und war ein Erfolg, sodass es in den kommenden Jahren hoffentlich wieder stattfinden kann und weiteren Jugendlichen bei ihrer Berufsfindung helfen kann.
Laura Narjes, 4.5.2026
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