„Ahoy, there!“ – mit den Schülern auf Schatzsuche!

Am 15.06.23 wurde das englische Theaterstück und Musical „Ahoy, there!“ in der Aula unseres Gymnasiums für die Jahrgänge 5 und 6 aufgeführt. Die Englisch-Touring-Company Theatre@School gastierte in Neuenhaus.
Nachdem auch die Uelser Schüler den Weg nach Neuenhaus gefunden hatten, konnte es losgehen. Die Schüler fanden sich schnell in der Welt des musikalischen und leicht verwirrten Piraten-Captains Crap und seiner rechten Hand, der Piratenfrau Fisher, wieder. Sie wollen den mystischen Ort, die „Verlorene Insel von Schatz“, finden, werden daran aber von ihrem Feind Captain Seeman gehindert, der den Schatz ebenfalls an sich bringen will.
Gemeinsam mit den Schülern als Crew gingen die Seeleute auf Schatzsuche und forderten die Kinder aktiv zum Mitmachen auf. Wie gut diese Interaktion funktionierte, sah man beispielsweise an Mina König, die stets (auf Englisch) hineinrief und so bei der Schatzsuche half. Schließlich war sie es, die die für die Suche erforderliche Schatzkarte aufbewahren sollte und versteckte.
Gemeinsam singend und tanzend zog es sogar einige der Lehrkräfte aus den Stühlen. Nach deren Geschmack war vor allem die klare Botschaft des Stücks: Freundschaft, gemeinsame Unternehmungen und Ziele sowie Hilfsbereitschaft zählen mehr als Geld und Erfolg. Zum Schluss nämlich war klar, dass es keinen „richtigen“ Schatz (mehr) gab, sondern die Piraten und die Schüler etwas anderes „gewonnen“ hatten.
Die abschließende Podiumsdiskussion zeigte das rege Interesse der Schüler an dem Stück und an den Schauspielern. Die Schüler mussten hierbei ihre Englischkenntnisse unter Beweis stellen, weil nur Fragen auf Englisch erlaubt waren. Diese wurden allerdings bei einer der wichtigsten Fragen „Messi oder Ronaldo?!“ nicht wirklich gebraucht. Aber auch hier bewiesen die muttersprachlichen Schauspieler Geduld und Sinn für Humor.
Letztlich war die Theatervorstellung ein Erfolg auf ganzer Linie und alle Beteiligten gingen mit einem Lächeln im Gesicht wieder in den Unterricht, der sicherlich durch diese außerschulische Aktivität bereichert werden konnte.
Die Fachschaft Englisch bedankt sich bei Theatre@School, dem Förderverein, der die Vorstellung unterstützt hat, und allen beteiligten Lehrkräften für die gelungene Aktion.
Wir freuen uns auf die nächste Schatzsuche!

 Klenke, 19.6.23

 

Das zerbrechliche Paradies – Exkursionsbericht

"Das zerbrechliche Paradies"- es war eine beeindruckende Exkursion der Seminarfächer "Astronomie" und "Fotografie" ins Gasometer nach Oberhausen und sie schärfte den Blick auf unseren Heimatplaneten. Preisgekrönte Fotografien dokumentieren die Wunder, die Kraft aber auch die Veränderung sowie Zerstörung der Natur durch den Menschen. Die Bilder, aber auch holografische Darstellungen, virtuelle Welten und faszinierende Videoinstallationen erlauben eine atemberaubende Perspektive auf die Erde.

Ein Highlight der Ausstellung ist mit Sicherheit die anmutende Erdkugel mit 20 m Durchmesser, die im 100 m großen Luftraum des Gasometers zu schweben scheint. Mit modernster Projektionstechnik und einer Auflösung von 72 Millionen Pixeln wird der Erde Leben eingehaucht. In der Dunkelheit des großen Raumes und auf gemütlichen Liegesäcken kann der Betrachter die Seele baumeln lassen und über unsere zerbrechliche Heimat im Universum nachdenken. Eine rundum gelungene Exkursion, die Schüler-/innen und Lehrer gleichermaßen beeindruckte.

Christoph Lohuis, Sven Hensen, 19.06.23

Das Geld frisst die Moral – Der Kurs „Darstellendes Spiel“ zeigt den „Besuch der alten Dame“

„Erst kommt das Fressen und dann die Moral!“, wusste schon Berthold Brecht und Friedrich Dürrenmatt hat diese so traurige wie wahre Weisheit allen Theaterfreunden noch einmal in seiner tragischen Komödie „Der Besuch der alten Dame“ vorgeführt. Das Stück wurde 1956 in Zürich aufgeführt. Diesen Zeithorizont haben die Schülerinnen und Schüler aus dem Kurs „Darstellendes Spiel“ in ihrer wohltuend unaufgeregten Inszenierung aufgegriffen und unter anderem ihre Kostümauswahl an den gegebenen Zeithorizont angepasst. So trugen die Bürgerinnen und Bürger schlichte schwarze Kleidung während die Hauptfiguren Ill und Claire, der Bürgermeister, der Lehrer, der Polizist sowie der Pfarrer entsprechend ihrer Rolle gekleidet gewesen sind. Auch das Bühnenbild passte sich in dieser Schüleraufführung den Vorgaben von Dürrenmatt an und war durch und durch schlicht gehalten. Umso mehr gehörte die Aufmerksamkeit der Zuschauer dem Plot sowie der Darstellung der Schauspielerinnen und Schauspieler.

Die alte Dame namens Claire (Indra Reinink) reist nach langen Jahren im Ausland in ihr vollkommen heruntergekommenes und verarmtes Heimatstädtchen Güllen zurück. Als sie als jungen Mädchen gegangen ist, war sie eine junge, schwangere Frau, die von dem Kindsvater Ill im Stich gelassen worden war und der sie zu allem Überfluss auch noch vor Gericht verleumdet hatte. Die junge Claire musste sich prostituieren und lernte auf diese Weise ihren ersten reichen Mann kennen.  Diesem folgten weitere Magnaten, Gelehrte und Nobelpreisträger. Claire selbst scheffelte im Laufe der Zeit Milliarden an und kaufte mit dem Geld u.a. nach und nach Güllen auf und vernichtete es wirtschaftlich. Doch um endlich zur Ruhe kommen zu können, will sie sich „Gerechtigkeit“ kaufen und sich gleichzeitig an den Güllenern und vor allem an Ill rächen. Sie lobt eine Milliarde für Güllen aus, wenn irgendein Bürger Ill tötet. Zunächst bleiben die so Herausgeforderten standhaft und nicht zuletzt der Priester, der Bürgermeister sowie der Lehrer berufen sich auf Moral, Humanismus und Werte wie Gerechtigkeit. Nach und nach erliegen sie aber alle der Versuchung des Geldes und verschulden sich haushoch in Erwartung der versprochenen Milliarde.

An Ill (Josia Plaggenmarsch) geht diese Entwicklung nicht vorbei und er wendet sich nach und nach an die Autoritäten des Städtchens. Dabei brilliert Josia Plaggenmarsch mit einem ausdrucksstarken Spiel getragen von einer überzeugenden Gestik und Mimik, die die Entwicklung von Ungläubigkeit über Furcht, Panik hin zur Resignation durchgehend überzeugend darstellt. Damit verkörpert Josia Plaggenmarsch hervorragend den Ill Dürrenmatts. Zu Recht wurde der junge Schauspieler von der Spielleiterin Christiane Hahn mit dieser zentralen Rolle des Stücks betraut.

Ills Suche nach Hilfe treibt ihn zunächst zum Polizisten (Felix Machold), zum Lehrer (Manuel von Beesten), zum Bürgermeister (Louis Soumah) und zum Schluss zum Pfarrer (Jannis Hindriks). Sogar dieser wimmelt Ill wie alle anderen auch mit Phrasen ab, während er selbst bereits dem Mammon erlegen ist. Schließlich gibt Ill auf, stellt sich einer Gemeindeversammlung und wird im Zuge derer von allen zusammen ermordet, indem sie ihn vollkommen stumm so bedrängen, dass er vermutlich einem Herzinfarkt erliegt.

Neben Josia Plaggenmarsch füllten auch Manuel von Beesten als gescheiterter Humanist und Jannis Hindriks als an seine eigenen christlichen Werten zugrunde gehender Priester ihre Rollen hervorragend aus. Während Manuel von Beesten eher mit kleinen Gesten und kontrollierter Mimik seinen Widerwillen gegenüber sich selbst zum Ausdruck bringt, schreit, gestikuliert und rennt Jannis Hindriks über die Bühnen, um nicht an seiner Verzweiflung zu ersticken. Für jede Menge Situationskomik sorgt unter anderem Felix Machold, wenn er als Polizist selbst als erster scheinbar zufällig seine Waffe auf Ill richtet. Und auch Louis Soumah weiß als ebenso von sich selbst überzeugter wie am Ende skrupelloser Bürgermeister das Publikum zu unterhalten. Als unheimlicher Schatten im Hintergrund des Spiels taucht Indra Reinink immer wieder als Menetekel mit immer demselben Satz auf: „Ich warte!“ Auch vor dem Vorhang verkörpert die Darstellerin überzeugend die kalte Gelassenheit einer Hyäne, die auf ihre Beute lauert, die sie unweigerlich bekommen wird.

Insgesamt haben die Schülerinnen und Schüler, die jede Szene eigenständig erarbeitet haben, ein ganz hervorragendes Stück auf die Bühne gebracht. Wobei gerade der konservativ-traditionelle Zug der Aufführung kein Nachteil, sondern im Gegenteil ein besonderer Vorzug gewesen ist.

Godula Süßmann, 19.06.23

Da Vincis Spuren in Uelsen

Die Schülerinnen und Schüler der 6U1 und 6U2 beschäftigten sich im Geschichtsunterricht mit großem Engagement und großer Freude mit dem Universalgelehrten Leonardo da Vinci. Nach einer intensiven Recherche, stand die produktive Erarbeitungsphase an. Unsere Schülerinnen und Schüler befassten sich hierbei genauer mit Leonardos anatomischen Studien, seiner Kunst, den Wasserstudien Da Vincis, seiner Arbeit als Robotik,- Luftfahrt,- und Waffeningenieur und seinen architektonischen Meisterleistungen. Hier einige Eindrücke:

gez. Wöste 15.06.23

 

 

Der Besuch der alten Dame

Der Besuch der alten Dame

Ein weiteres Highlight der Theatersaison erwartet uns: Der Oberstufenkurs Darstellendes Spiel präsentiert das Stück „Der Besuch der alten Dame“. Herzliche Einladung zu den Aufführungen am 16. und 17. Juni, jeweils um 19 Uhr.

Zum Inhalt

Wer kennt es nicht? Das Angebot, das die milliardenschwere Claire Zachanassian den Bürgern von Güllen macht – eine Milliarde will die alte Dame der Stadt und den Güllenern zukommen lassen. Ihre Bedingung ist klar: Sie will Gerechtigkeit für das Unrecht, das ihr damals von ihrer alten Liebe Alfred Ill und den Bewohnern des Städtchens angetan wurde. Schwanger verließ sie ihren Geburtsort, weil der Vater des ungeborenen Kindes seine Vaterschaft leugnete und lieber eine wohlsituierte Güllenerin mit kleinem Laden heiratete. Claire Zachanassian, damals noch Kläri Wäscher, verließ den Ort in Schande, rutschte an den Rand der Gesellschaft ab, heiratete später aber mehrfach millionenschwer. Inzwischen ist Güllen ein heruntergekommener Ort, die Arbeitslosigkeit steigt mit Lethargie und Depression um die Wette. Ein Hoffnungsschimmer also für Alfred Ill und die anderen, die ihn als Bürgermeister wählen werden. Bis alle das Angebot der Frau Zachanassian hören: Sie spendet dem Ort eine Milliarde, wenn Alfred Ill stirbt.
Was für alle zunächst wie ein schlechter Scherz, unmoralisch und menschenunwürdig klingt, treibt nach und nach zaghaft, aber stetig zarte Keime: Die Verlockung des Reichtums stellt die Güllener auf die Probe. Und Alfred Ills Anwartschaft auf das Bürgermeisteramt ist plötzlich so gar nicht mehr in greifbarer Nähe. Wie weit können Menschen gehen? Wie lange bleiben sie loyal, wenn sie ihren eigenen Vorteil wittern? Friedrich Dürrenmatt hat mit seiner grotesken tragischen Komödie ein zeitloses Werk geschaffen. In einer Welt voll Korruption und Opportunismus – damals wie heute – müssen allzu oft menschliche Werte der Gier nach Reichtum und Macht weichen...

Vorankündigung

An dieser Stelle sei schon einmal auf zwei weitere Aufführungen verwiesen:

 

7. und 8. Juli: Theatergruppe Spielzeit: "Boris geht"

 

Jetzt schon an die Sommerferien denken!

In der Mediathek sind viele Neuheiten eingetroffen. Sichert euch schon jetzt eine passende Ferienlektüre! Viel Spaß auf euren (Lese)reisen!

Klefing, 8.6.23

Meitners Bühnenfreu(n)de präsentieren „Zum Teufel mit der Hölle“

Wie bringt man ein ernstes Thema am besten seinem Publikum näher? - Richtig! Man verpackt es in einer Komödie! – So geschehen bei der jüngsten Aufführung von „Meitners Bühnenfreu(n)den“ am ersten Juniwoche in der Aula des Lise Meitner Gymnasiums.

Schon der Titel „Zum Teufel mit der Hölle“ war überaus vielversprechend. Dahinter verbarg sich ein von 13 Mädchen aus Uelsen und Neuenhaus unter der Leitung von Christiane Hahn selbstentwickeltes Stück zu den grundlegenden Werten unserer Gesellschaft wie Nächstenliebe, Empathie und Gemeinsinn. Doch was passiert, wenn anstelle des Miteinanders ein ewiges Gegeneinander tritt mit Gemeinheiten aller Art sowie Eigennutz und Egoismus? – Man landet nicht nur in seiner ganz persönlichen Hölle, sondern bereitet diese auch seinen Mitmenschen.

Diese so häufige Situation unter den Menschen verpackten die „Bühnenfreu(n)de“ in eine kleine Komödie. Einige Schülerinnen kommen in die Hölle, weil sie ihre Lehrerin permanent gepiesackt haben. Dort treffen sie auf weitere Mädchen, die schon seit längerer Zeit die Hölle bewohnen und „den Neuen“ das Leben zunächst ordentlich schwer machen. Doch alle zusammen stehen sie unter der Herrschaft der Teufelin Lucifa, hervorragend dargestellt durch Josefine Finsterbusch, die ihre Untergebenen auf vielfältige Weise quält. So gibt es nur Hundefutter zu essen, die Dusche funktioniert nicht, es wird immer heißer in dem Gewölbe und am allerschlimmsten: Es gibt kein W-Lan!!! Wer nicht ordentlich fies zu den anderen Hölleninsassinnen ist, wird teilweise stundenlang gefoltert, indem Rechenaufgaben gelöst werden müssen.

Unter die bunte Schar mischt sich der Engel Raziel, der über wenig Orientierungssinn verfügt, vom Weg abgekommen und so in der Hölle gelandet ist. Raziel wird von Jolina Jakobs verkörpert, die an diesem Abend ihr ganzes Können präsentiert und wesentlich zum Gelingen des Stücks beiträgt. Sie präsentiert den Engel als einen Ausbund an Liebenswürdigkeit und Zugewandtheit. So möchte Raziel unbedingt den Mädchen aus ihrer vertrackten Situation heraushelfen und weist ihnen den richtigen Weg. So erkennen zunächst die Neuankömmlinge, dass sie an ihrem Schicksal selbst schuld sind und nur eine grundlegende Verhaltensänderung gepaart mit aufrichtiger Reue ihnen helfen kann. Nach und nach schließen sich auch die anderen Mädchen dieser Sichtweise an und Lucifa verlässt empört und angewidert ob so viel Nettigkeit die Hölle.

Begleitet wird das großartige Spiel von Jayla Keus (Lehrerin und Hydra), Adina Arukaslan (Medusa), Simone Schabos (Sirene), Denise Kaiser (Satyra), Liselotte Kramer (Lilith), Isabella Borges Brito (Harpya), Annemiek Wind (Undine), Tilda Kolde (Ghula) und Emely Westhues (Loreley) durch eine Erzählerin (Charlotte Ivanij). Sie treibt in den entsprechenden Zwischenszenen mit ihren Berichten und Kommentaren die Handlung voran. Ihr gravitätisch-bedenkenträgerisches Auftreten unterstreicht zudem überzeugend die sich durch die gesamte Darstellung durchziehende Situationskomik.

Sehr unterhaltsam ist auch die Selbstironie, die sich wie ein roter Faden durch das Stück zieht. Dass ausgerechnet Mathematik die schlimmste Folter ist und das fehlende W-Lan die größte Katastrophe im Leben von jungen Mädchen spricht für den Witz und die Schalkhaftigkeit, die trotz des eigentlich ernsten Themas den Abend vergnüglich werden ließen. Das begeisterte Publikum dankte den Schauspielerinnen ihr Können immer wieder mit Zwischenapplaus und einem langen Schlussbeifall.

Christiane Hahn bedankte sich am Ende zu recht ganz besonders bei der Technik-AG unter Leitung von Herbert Herbers. Ohne ihren Einsatz wären Abende wie diese nicht möglich.

Godula Süßmann, 03.06.23

Bezirksentscheid „Schüler lesen Platt“

Am 15.5. fand in Meppen der Bezirksentscheid Schüler lesen Platt statt. Gleich zwei unserer Schüler konnten sich hier für den Landesentscheid in Hannover qualifizieren!
Lukas Bangen konnte seine Zuhörer mit dem Text „Opa mött starwen“ begeistern und den 3. Platz erreichen, Arne Roolfs zieht sogar mit dem Text „Dat göink noch moal good“ mit Platz eins ins Finale!
Herzlichen Glückwunsch euch beiden!
Wir wünschen euch viel Erfolg beim Landesentscheid!

Gosink, 1.6.23

Lesen, Lachen und leckere Sachen!

Nach langer Pause konnte endlich wieder eine Lesenacht in unserer Mediathek stattfinden. In der Nacht vom 17. auf den 18. Mai 2023 hat es sich ein Großteil der Schülerinnen und Schüler der Klassen 5A und 5B in der Schule gemütlich gemacht. Es wurde gespielt, gelesen, getanzt und gegessen (oder wie die Schülerinnen und Schüler der Mediatheks-AG passend feststellten: „Die große Vielfalt des Buffets war ein voller Erfolg – von Pizzabrötchen über Kuchen bis hin zu Gemüse wurde alles verschlemmt.“) Ein filmischer Hochgenuss durfte aber auch nicht fehlen und so beendete schließlich „Die unendliche Geschichte“ eine lange Lesenacht.
Vielen Dank an alle Mitwirkenden, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre: Frau Krüger und die Mitglieder der Mediatheks-AG sowie Frau Ardali (unser fantastisches Einhorn!), Frau Benen, Herr Holz, Herr Loets und Herr Theuer!

Kle, 30.5.23