„Schüler lesen Platt 2019“ – Mareen Segger, Nick Schütmaat, Paul Ende und Arne Roolfs gewinnen beim Schulentscheid des LMG

Das LMG Uelsen war in diesem Jahr Austragungsort des Schulwettbewerbs „Schüler lesen Platt“. Insgesamt 34 Schülerinnen und Schüler, davon 24 aus der Samtgemeinde Uelsen, hatten sich angemeldet und traten in zwei Altersgruppen an.

Alle zwei Jahre findet an zahlreichen niedersächsischen Schulen der Wettbewerb „Schüler lesen Platt“ statt, der SchülerInnen dazu motivieren soll, sich mit der plattdeutschen Sprache zu beschäftigen und kurze Erzählungen im Wettbewerb möglichst authentisch vorzulesen.

Dass dies mit Geschichten im Grafschafter Platt gut gelingen kann, haben die TeilnehmerInnen in diesem Jahr wieder einmal bewiesen.

Im ersten Durchgang traten die Jugendlichen der Jahrgänge 7 und 8 an. Mareen Segger aus der Klasse 7U2 und Nick Schütmaat aus der 8U1 hatten mit den „Pröätis ower’n Tuun“ sowie der Geschichte „Max leärt dat Rekken …“ am Ende die Nase vorn. Hier war zu hören, dass die beiden Teenies aus Lemke und Balderhaarmoor das Plattdeutsche in ihrem Alltag noch regelmäßig hören und sprechen. Und man merkte ihnen besonders die Freude an den Geschichten und der plattdeutschen Sprache an!

Es folgten in einer zweiten Runde die jüngeren SchülerInnen der Jahrgänge 5 und 6, die sich in einem deutlich größeren und fast durchgängig sehr starken Teilnehmerfeld behaupten mussten. So fiel es den Jurorinnen, Anne Gosink und Silke Jüngerink vom LMG sowie der Plattdeutschfachfrau und Autorin zahlreicher plattdeutscher Erzählungen Janette Boerrigter aus Wilsum, nicht leicht, das Siegerteam zu küren. Schließlich setzten sich mit Arne Roolfs (5B) aus Osterwald und Paul Ende (6R) aus Georgsdorf zwei Jungs vom anderen Ende der Niedergrafschaft durch. Beide hatten ihre Texte „Moos-Etten“ und „Dat is noch moal goot goahn“ besonders souverän, lebendig und ausdrucksstark zu Gehör gebracht.

Für die vier Besten und die bereits qualifizierten Schüler aus den Jahrgängen 9-12 steht am 26.04. der Kreisentscheid in Neuenhaus an. Einen Geschenkgutschein des Fördervereins gab es aber bereits, und alle TeilnehmerInnen dürfen sich über eine Urkunde sowie einen „kleinen Mitmachpreis“ der Kreissparkasse freuen. (jün)

vlnr: Mareen Segger, Nick Schütmaat, Paul Ende und Arne Roolfs

Amnesty-Festival 2019 – Ein kurzer Rückblick

 

Am Freitag, dem 15. März 2019, fand von 18 Uhr bis 22 Uhr das diesjährige Amnesty-Festival am Lise-Meitner-Gymnasium statt.

 

Planung und Vorbereitung

Gemeinsam mit der Amnesty-Ortsgruppe Neuenhaus bereiteten verschiedene Kolleginnen und Kollegen sowie Schülerinnen und Schülern des Lise-Meitner-Gymnasiums und der Wilhelm-Staehle-Schule das Amnesty-Festival 2019 vor. Das Finden eines geeigneten Datums stellte dabei die erste große Hürde dar, letztendlich wurde aber eine Lösung gefunden. Schnell waren zwei Plakate zur Auswahl erstellt, mit denen Werbung in Neuenhaus und Umgebung gemacht werden sollte. Hier fiel die Wahl deutlich leichter, sodass die Plakate von den Schülern aufgehängt werden und eine digitale Version auf der Homepage des LMG veröffentlicht werden konnte. Zudem wurde auch im letzten Elternbrief und auf der Website der GN-online Werbung für das Festival gemacht.

Da die Erfahrungen aus dem letzten Jahr durchweg positiv waren, bemühten sich Herr Sauvadet und Frau Thole erneut, den Amnesty-Bus nach Neuenhaus einzuladen – mit Erfolg. Herr Herbers stellte das sehr gelungene Programm zusammen, das in diesem Jahr neben zahlreichen musikalischen Auftritten auch kurze Theater-Stücke und einen informativen Film vorsah. Frau Thole organisierte Unterstützung von Seiten der Schülerschaft des LMG und der WSS.

 

Durchführung

Bereits am späten Nachmittag trafen nach und nach die Mitglieder der Amnesty-Ortsgruppe, mehrere Kolleginnen und Kollegen sowie Schülerinnen und Schüler ein und halfen beim Aufbau. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle auch an Herrn Wolbink und die Technik-AG.

 

 

Pünktlich um 18 Uhr begann das Festival. Zu den Programmpunkten gehörten unter anderem Auftritte der Bläserklasse des 6. Jahrgangs in Uelsen, der Theater-AG des LMG, des Pop-Chors der WSS, des Saxophonensembles der Musikschule Niedergrafschaft, des Schüler-Lehrer-Chors des LMG, der Amnesty-Ortsgruppe und vieles mehr.

 

 

Nicht nur auf der Bühne war viel zu sehen, sondern auch das vielfältige Rahmenprogramm lief reibungslos ab. Schon vormittags stand der Amnesty-Bus auf der Fläche zwischen LMG und WSS, sodass sich Schülerinnen und Schüler beider Schulen dort über die Arbeit von Amnesty international und das Schicksal einzelner von Gewalt und Verfolgung betroffener Menschen informieren konnten. Auch am Abend stand der Bus dann allen Gästen offen. Die Ortsgruppe präsentierte die Ausstellung „70 Jahre Menschenrechtserklärung“ sowie weitere Informationsmaterialien im Forum. Angeleitet von Frau Thole halfen fast 30 Schülerinnen und Schüler des LMG beim Crêpe- und Waffelbacken, beim Getränke- und Wertmarkenverkauf und beim Spendensammeln. Unterstützung gab es durch Schülerinnen und Schüler der WSS. So organisierte beispielsweise Frau Arends gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern eine Tombola und Herrn Bronisch erklärte sich dankenswerterweise dazu bereit, mit weiteren Schülerinnen und Schülern der WSS den Kreativstand zu betreuen. Dort konnten Stoffbeutel kreativ mit Bildern und Sprüchen gegen Rassismus und für mehr Toleranz gestaltet werden.

Nach dem Festival hieß es dann nur noch Abbauen, Wegpacken, Aufräumen und sich über ein sehr gelungenes und gut besuchtes Amnesty-Festival 2019 Freuen. (tho)

Lise – Atomphysikerin

Charlotte Kerner liest aus der Lebensgeschichte von Lise Meitner

Anlässlich des 50. Todestages Lise Meitners und des  80. Jahrestages ihrer Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland kam die bekannte Jugendbuchautorin Charlotte Kerner nach Neuenhaus und Uelsen, um mit Lesungen und Erzählungen an die Namenspatronin unseres Gymnasiums zu erinnern. Sie zeichnete zunächst das Bild einer wissbegierigen und hartnäckigen jungen Frau, die mit enormem Einsatz ihr Ziel verfolgt, eine Wissenschaftlerin zu werden. Eigenständig muss sie sich auf das Abitur vorbereiten, weil Mädchen der Besuch eines Gymnasiums zu dieser Zeit nicht erlaubt ist. Es folgt das Studium der Physik  - auch dies für Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine absolute Ausnahme -,  die Promotion und der Umzug von Wien nach Berlin. Dort wird sie Professorin, dort bleibt sie 31 Jahre und arbeitet mit den herausragenden Physikern und Chemikern ihrer Zeit zusammen, am intensivsten mit dem Chemiker Otto Hahn. 1934 initiiert sie die Versuche Hahns, die zur Kernspaltung führen. Sie selbst erklärt die Kernspaltung physikalisch. Für diese Forschungen erhält 1944 nicht sie, sondern allein Otto Hahn den Nobelpreis für Chemie. Zu dieser Zeit lebt Lise Meitner bereits im Stockholmer Exil. Weil die Nationalsozialisten sie als Jüdin einstuften und ihr die Lehrerlaubnis entzogen, musste sie ihr Institut und Deutschland 1938 schweren Herzens und Hals über Kopf verlassen. Für ihre wissenschaftlichen Forschungen und Entdeckungen erhält sie nach dem Zweiten Weltkrieg späte Anerkennungen und Ehrungen. Sie nimmt sie mit gemischten Gefühlen entgegen.

Einerseits hält sie an dem Ideal einer freien Wissenschaft fest. So trägt sie 1959 am Bryn-Mawr-College in den Vereinigten Staaten vor: „Stellt nicht die Wissenschaft einen sehr wertvollen Faktor in der Entwicklung des Menschentums dar? Sie erzieht den Menschen zum wunschlosen Streben nach Wahrheit und zur Objektivität, sie lehrt Menschen Tatsachen anzuerkennen, sich wundern und bewundern zu können (…). Doch gleichzeitig weiß sie – spätestens seit dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki -  um das Gespenst der schlechten Anwendungsmöglichkeit (Charlotte Kerner), die hinter jeder wunderbaren wissenschaftlichen Leistung lauert. Lise Meitner als Mutter der Atombombe zu bezeichnen, wie es nach Kriegsende manchmal geschah, verdreht nicht nur die historischen Fakten, sondern wird auch dieser beeindruckenden Frau und Wissenschaftlerin in keiner Weise  gerecht: Die Entwicklung der Atombombe mit ihrer alles zerstörenden Kraft hat sie gefürchtet und sich ihr verweigert. Vielmehr hoffte sie auf eine friedliche Nutzung der erschlossenen Energiequelle. Wahrscheinlich stände sie dieser von ihr in den 40-er Jahren geäußerten Hoffnung nach vielen kleinen und großen Unfällen in Atomkraftwerken heute skeptisch gegenüber. Lise Meitner war eben nicht nur eine kluge und unermüdliche Wissenschaftlerin, sondern auch ein sehr reflektierender, (selbst)kritischer und nachdenklicher Mensch. An ihrer optimistischen Einstellung gegenüber der Wissenschaft, der reinen Lehre hält sie weiter fest und betont die aus wissenschaftlichem Denken und Forschen erwachsenden Chancen für eine sittliche Reifung des Einzelnen und eine Verbesserung der Lebensbedingungen aller Menschen. In diesem Denken und dem darin angelegten Handeln kann sie uns heute, besonders unserer Schulgemeinschaft Vorbild sein: „(Die Wissenschaft) kann in den Menschen Eigenschaften entwickeln, die ihn besser geeignet machen, sein Verhalten nach ethischen Grundsätzen zu orientieren. Die tiefe Freude an der reinen Erkenntnis kann ihm gewissermaßen größere und richtigere Maßstäbe gegenüber allem Geschehen geben und ihn vor kleinlicher Einseitigkeit schützen.“  (Lise Meitner 1959 – Vorlesung am Bryn-Mawr-College: Wunschloses Streben nach Wahrheit)

Die Lesungen an unserer Schule wurden umrahmt von Schüleraktivitäten rund um Lise Meitner. Sechstklässler aus Uelsen und Neuenhaus stellten dem abendlichen Publikum ihre Ergebnisse aus der Beschäftigung mit der jüdischen Kultur und Religion kenntnisreich vor. Der Kunst-Kurs ku6 des Jahrgangs 12 präsentierte eine phantasievolle, alle Grenzen der Zeit großzügig hinwegwischende Foto-Collage: Lise und Otto bei der Vorbereitung der Schüler auf das Abitur 2019.   (bri)

Teilnahme am 66. Europäischen Wettbewerb

Zum 66. Mal findet der Europäische Wettbewerb, der älteste Schülerwettbewerb Deutschlands, statt. Teilgenommen hat in diesem Schuljahr die Klasse 8U1 unter Leitung von Frau Thole in der Kategorie "Wir sind Europa!". Die Schülerinnen und Schüler haben Wettbewerbsbeiträge erarbeitet, die die Vielfältigkeit der EU und die Entwicklung der Lebensqualität zeigen.

 

Auswahl der eingereichten Arbeiten der Klasse 8U1.

 

Die Schülerinnen und Schüler des Seminarfachs "Debating" erstellten unter Leitung von Frau Mack einen Wahl-O-Mat, der als Entscheidungshilfe für die diesjährige Europawahl dienen kann. Dafür wurde zunächst im 12. Jahrgang eine Umfrage durchgeführt, um die Themen zu ermitteln, für die sich die Schülerinnen und Schüler interessieren. Anschließend wurden die Parteiprogramme hinsichtlich dieser Interessenschwerpunkte ausgewertet und der Wahl-O-Mat programmiert.

 

Ergebnisse des Wahl-O-Mats des Seminarfachs "Debating".

 

Des Weiteren hat Jana Breman (Jahrgang 12) den Song "Du bist wichtig für Europa" geschrieben und komponiert. Thema dieses Songs ist die Europawahl: Jeder Mensch ist wichtig für Europa und deshalb sollte auch jeder Mensch bei der Europawahl teilnehmen. Jana reichte auch einen weiteren eigenen Song ein: "Wir sind bunt". Zu diesem Beitrag, soll in naher Zukunft auch ein offizielles Musikvideo entstehen.

 

Noch läuft die Auswahl der Sieger der diesjährigen Wettbewerbsrunde. Für die Schülerinnen und Schüler des Lise-Meitner-Gymnasiums bleibt es also spannend. (tho)

Traum von Berlin geplatzt

Die Schülerinnen und Schüler der Badminton-Teams des LMG warfen alles in die Waagschale, um sich ihren Traum vom Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia Badminton“ in Berlin zu erfüllen. Frühes Aufstehen um 4:40 Uhr, lange und aufreibende Busfahrten, intensives Coaching durch Hannah Klokkers und Johannes Alsmeier, ein hervorragender Bezirksentscheid sowie viel Kampf und Einsatz. Am Ende ist dieser Traum für das jüngere Team der WK III (Jahrgang 2004-2007) bereits im ersten Spiel gegen den Favoriten und Gastgeber Nienburg geplatzt. Mit 0:7 verlor man verdient und deutlich. Trotzdem raffte sich das Team auf und besiegte das Gymnasium Athenaeum Stade mit 5:2. Neben dem Mädchendoppel, beiden Mädcheneinzel, einem Jungeneinzel gewann man auch das abschließende Mixed-Match und sicherte sich somit die Silbermedaille.

Das ältere Team der Wettkampfgruppe II (Jahrgang 2002-2005) trat im Finale gegen das Gymnasium Stade und die IGS Hemmingen an. Im ersten Spiel gegen Stade stand es nach sechs Partien 3:3, sodass das abschließende Mixed-Match die Entscheidung bringen musste. Das Duo Stina Vrielmann / Leon Jeurink lieferte sich einen großen Kampf und das spannendste Match des Tages über drei Sätze, verlor jedoch am Ende denkbar knapp. Im zweiten Spiel verlor man gegen den Favoriten und Vorjahressieger der IGS Hemmingen mit 2:5, sodass das Team auf den dritten Platz landete.

Leicht enttäuscht über den geplatzten Traum, aber doch stolz über die einzelnen Punktgewinne, darf man sich nun zweitbestes bzw. drittbestes Badminton-Schulteam aus Niedersachsen nennen. Im nächsten Jahr greifen wir erneut an! (Als)

Zum erfolgreichen Team gehören:

(v.l.n.r.): Johannes Alsmeier, Bram Heinen, Bence Jonas, Ivan Kuzmin, Anton Niemeyer, Nils Wolters, Marie Frese, Stina Vrielmann, Merle Heck, Till van Dorsten, Anna Frese, Malte Gosen, Carina Bloemendal, Leon Jeurink, Rieke Klokkers, Lara Riekhoff, Julia Möhlenkamp und Hannah Klokkers

 

Amnesty-Festival 2019

Am 15. März 2019 findet ab 18 Uhr das diesjährige Amnesty-Festival in der Aula des Lise Meitner Gymnasiums statt. Es erwartet Sie und euch ein buntes Programm: musikalische Auftritte, kurze Theater-Stücke, Infostände zu den Menschenrechten, eine Kreativstation, an der Stoffbeutel gestaltet werden können und vieles mehr!

Beteiligt sind Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer des Lise Meitner Gymnasiums und der Wilhelm-Staehle-Schule sowie Gäste aus der Region. Des Weiteren ist für das leibliche Wohl gesorgt: es wird einen Getränkestand sowie einen Waffel- und Crêpeverkauf geben.

Als weiteres Highlight kommt auch in diesem Jahr wieder das ai-Mobil und beginnt seine deutschlandweite Tour in Neuenhaus. Der Bus kann vormittags von Schülergruppen besucht werden, abends steht er Ihnen und euch offen. (tho)

Elternbrief für Februar 2019

Der aktuelle Elternbrief für Februar 2019 ist erschienen. Hier erhalten Sie wichtige Terminerinnerungen sowie Informationen zur Lesung mit Charlotte Kerner, zu sportlichen Erfolgen sowie zum Wahl-O-Mat des Seminarfachs Debating anlässlich der bevorstehenden Europawahl.

Lise Wählt – Seminarfach ‘Debating’ erstellt einen ‘Wahl-O-Mat’ zur Europawahl

Am 26. Mai finden die Wahlen zum Europaparlament statt – und die meisten Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs werden zum ersten Mal zur Wahlurne gehen können. Vielen wird die Wahlentscheidung nicht ganz leicht fallen oder diese Wahl auch gleichgültig sein. Damit dies nicht der Fall ist, haben Schülerinnen und Schüler des Seminarfachs ‘Debating’ unter Leitung von Frau Mack einen Wahl-O-Mat’ erstellt, der als Entscheidungshilfe dienen kann. Dazu haben sie zunächst den Jahrgang nach den für ihn interessanten Themen befragt und sodann den ‘Wahl-O-Mat’ ‘gefüttert’. Dazu mussten die Parteiprogramme auf Aussagen bezüglich der ausgewählten Themen untersucht werden, was sich als recht aufwendig erwiesen hat. Die Programmierung hat Jonathan Schaaij übernommen.

Die Aktion fand im Rahmen des vom Bundespräsidenten ausgeschriebenen Europäischen Wettbewerbs statt. Weitere Wettbewerbsbeiträge waren zwei ‘Europasongs’ von Jana Breman (Betreuung durch Herrn Herbers) sowie ein Beitrag der 8U1 unter der Leitung von Frau Thole. Alle Beiträge können auf unserer Homepage eingesehen werden. (Mac)

Link zu unserem ‚Wahl-O-Mat‘:

http://lise-meitner-europawahl.rf.gd/?i=1

Dokumentation Europäischer Wettbewerb

Wahlergebnis Graphen

Französischer Humor auf der Cinéfête 2019 in Lingen

Eindrücke des Jahrgangs 7 und der Jahrgänge 10-12

Ausflug zum Kino der Neuenhauser Französischanfänger

 

Die Französischlernenden des 7. Jahrgangs haben sich am 29. Januar 2019 den französischen Zeichentrickfilm „Le grand méchant renard et d’autres contes“ angesehen. Alle Schülerinnen und Schüler haben sich pünktlich um 6.55 Uhr am Neumarkt versammelt und sind mit Frau Thole und Frau Jäger in den Bus gestiegen. In Lingen angekommen waren alle schon ganz gespannt, wie der Film wird. Alle Kinder machten große Beute am Kinokiosk und suchten sich dann ihren Platz. Endlich fing der Film an. Alle 10 Sekunden lachten die Schülerinnen und Schüler (und die Lehrerinnen) über die Zeichentrickfiguren, die auf der Leinwand ihre Scherze machten. So wie jeder gute Film, ging auch dieser zu Ende und alle machten sich auf den Weg zurück zum Bus.

 

Ein riesiger Dank geht an die beiden Französischlehrerinnen raus, die diesen tollen Tag ermöglicht haben. (Katharina Preuschoff, 7T)

 

 

Une comédie française – Cinéfête 2019 in Lingen

 

Bei dem französischen Jugendfilmfestival Cinéfête, welches jährlich gemeinsam von dem Institut Français, der AG Kino-Gilde e.V. und der Französischen Botschaft veranstaltet wird, werden eine Reihe französischsprachiger Filme in ganz Deutschland gezeigt, die vor allem Schulklassen zugänglich gemacht werden. Am 24. Januar 2019 konnten die Französischlernenden der Jahrgänge 10 bis 12 „Cherchez la femme“ (2017) im Centralkino in Lingen sehen. Die Schülerinnen und Schüler verfolgten die Geschichte eines jungen Franzosen mit iranischen Wurzeln, der sich als Frau ausgibt um seine Freundin treffen zu können, die von ihrem radikalisierten Bruder zu Hause eingesperrt wird. Die Komödie sorgte für zahlreiche Lacher bei den Zuschauern. (tho)

Skiexkursion des Jahrgangs 9

Die Skiexkursion des Lise Meitner Gymnasiums führte den 9. Jahrgang für eine Woche nach Zederhaus in Österreich, wo zeitgleich auch eine Exkursionsgruppe vom Gymnasium an der Vechte Emlichheim auf Skiexkursion war. Am ersten Tag vor Ort hielten von den 39 SchülerInnen viele bei der Skiausleihe zum ersten Mal in ihrem Leben eine Skiausrüstung in der Hand. Unter professioneller Anleitung von Frau Kellermeyer, Herr Müller, Herr Alsmeier und Herr Huisken sollten die SchülerInne in den folgenden Tagen in Gruppen das Skifahren erlernen. Der erste Skitag verlief für einige eher mäßig, beispielsweise lernten einige eher auf Skiern zu fliegen oder fuhren nicht ganz planmäßig die Pisten ab. Im Laufe der Woche wurden unterschiedliche Skigebiete ausprobiert, z.B. Aineck und Grosseck/Speiereck, um die Skitechnik unter wechselnden Bedingungen zu verbessern. Die Anfänger erhielten teilweise auch von den Fortgeschrittenen individuelle Hilfe; hier konnten auch Feinheiten verbessert werden. Nach einer Woche Skiunterricht gelang jedem eine sichere Abfahrt.

Trotz der Anstrengung auf der Piste blieb abends noch Zeit, um gemeinsam Musik zu hören oder zu spielen (dabei wurde auch die Handball-WM und der Bachelor nicht vernachlässigt). Am Dienstagabend fand ein bunter Abend statt, für den jedes Zimmer ein Spiel vorbereitete. Bei "Alle die..." oder "Herzblatt" gab es viel zu lachen. Freundschaften wurden auch geschlossen, z.B. mit den Emlichheimern oder dem Wirt und Hotelchef Christian (Faisal).

Glücklicherweise waren bei der doch eher verletzungsanfälligen Sportart keine größeren Ausfälle zu verzeichnen, alle traten nach einer sportlich intensiven Woche eine langandauernde Heimreise an.

Die SchülerInnen des JG 9 bedanken sich bei allen, die diese Fahrt möglich gemacht haben!

Lara Riekhoff